Der Roman von Gustave Kahn „Sonnenzirkus“ (1899) – ein verlorenes Juwel des französischen Symbolismus. Die goldhaarige Loreley aus dem Gedicht von Heinrich Heine ist müde, auf dem Felsen zu sitzen, an dem die von ihr verzauberten Seeleute mit ihren Booten...
zerschellen, und begibt sich auf, die Städte in der Gestalt eines Sterns des wandernden Zirkus zu erobern. Sie reist durch die Städte Europas in Begleitung einer Gefolgschaft aus Rittern in Rüstungen, Sarazenen auf arabischen Pferden, schönen Italienerinnen und lebhaften Andalusierinnen, Löwen und Tigern. Und jetzt nennt man sie die Sonnenprinzessin! In einer kleinen Stadt trifft sie auf den melancholischen böhmischen Grafen, den der Familienrat seines Erbes zu Gunsten seines jüngeren Bruders, einem lebhaften Offizier des Dragonerregiments, berauben will. Die Sonnenprinzessin erweckt Franz aus einem jahrzehntelangen Schlaf, er verlässt sein Heimat-Schloss und macht sich auf, mit dem wandernden Zirkus zu reisen. Im Roman sind die Motive mittelalterlicher Legenden und der Symbolismus eng miteinander verwoben, während die Bilder der schönen Dame und der dekadenten femme fatale in einem Liebeslied des in Einsamkeit lebenden Troubadours eins werden. Das Durcheinander der auf den Seiten des Buches stattfindenden Zirkusvorstellung ahnt die Literatur des Absurden voraus.
Der Roman von Gustave Kahn „Sonnenzirkus“ (1899) – ein verlorenes Juwel des französischen Symbolismus. Die goldhaarige Loreley aus dem Gedicht von Heinrich Heine ist müde, auf dem Felsen zu sitzen, an dem die von ihr verzauberten Seeleute mit ihren Booten zerschellen, und begibt sich auf, die Städte in der Gestalt eines Sterns des wandernden Zirkus zu erobern. Sie reist durch die Städte Europas in Begleitung einer Gefolgschaft aus Rittern in Rüstungen, Sarazenen auf arabischen Pferden, schönen Italienerinnen und lebhaften Andalusierinnen, Löwen und Tigern. Und jetzt nennt man sie die Sonnenprinzessin! In einer kleinen Stadt trifft sie auf den melancholischen böhmischen Grafen, den der Familienrat seines Erbes zu Gunsten seines jüngeren Bruders, einem lebhaften Offizier des Dragonerregiments, berauben will. Die Sonnenprinzessin erweckt Franz aus einem jahrzehntelangen Schlaf, er verlässt sein Heimat-Schloss und macht sich auf, mit dem wandernden Zirkus zu reisen. Im Roman sind die Motive mittelalterlicher Legenden und der Symbolismus eng miteinander verwoben, während die Bilder der schönen Dame und der dekadenten femme fatale in einem Liebeslied des in Einsamkeit lebenden Troubadours eins werden. Das Durcheinander der auf den Seiten des Buches stattfindenden Zirkusvorstellung ahnt die Literatur des Absurden voraus.
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