Was verbirgt sich hinter der grotesken, stellenweise komischen Ästhetik von Hieronymus Bosch? Welches Verhältnis zur zeitgenössischen Gesellschaft drückte der Künstler durch seine exzentrischen Szenarien aus? Was fesselt uns so an Boschs infernalem Mittelalter? Woher stammt der schwangere Kaiser auf der...
Leinwand und warum sind schließlich die Eulen nicht das, was sie scheinen? Antworten auf diese faszinierenden Fragen finden sich auf den Seiten dieses Buches, einer tiefgehenden und reichhaltigen Untersuchung des Schaffens des niederländischen Meisters. Die Legende der Weltmalerei, Bosch, erlangte Ruhm nicht nur als talentierter Zeichner, sondern auch als geschickter Mystifikator, Erfinder seiner eigenen Malersprache, in der das Niedere mit dem Erhabenen verwoben wird, das Laster gnadenlos entlarvt und das Alltägliche und „Normale“ in einem makabren Tanz verfremdet wird. Bosch zu erkennen bedeutet, in das Bewusstsein des mittelalterlichen Menschen zu blicken, zu verstehen, worüber er lacht, wovor er Angst hat, was er verachtet und vor was er Ehrfurcht hat. Den Schlüssel zur verschlungenen Symbolik des Künstlers fand Valeria Kosjakowa – die Autorin des aufsehenerregenden Buches „Apokalypse des Mittelalters“, Doktorandin der Kulturwissenschaften, Dozentin an der RGGU und Mitarbeiterin des Zentrums für visuelle Mittelalter- und Neuzeitforschung.
Was verbirgt sich hinter der grotesken, stellenweise komischen Ästhetik von Hieronymus Bosch? Welches Verhältnis zur zeitgenössischen Gesellschaft drückte der Künstler durch seine exzentrischen Szenarien aus? Was fesselt uns so an Boschs infernalem Mittelalter? Woher stammt der schwangere Kaiser auf der Leinwand und warum sind schließlich die Eulen nicht das, was sie scheinen? Antworten auf diese faszinierenden Fragen finden sich auf den Seiten dieses Buches, einer tiefgehenden und reichhaltigen Untersuchung des Schaffens des niederländischen Meisters. Die Legende der Weltmalerei, Bosch, erlangte Ruhm nicht nur als talentierter Zeichner, sondern auch als geschickter Mystifikator, Erfinder seiner eigenen Malersprache, in der das Niedere mit dem Erhabenen verwoben wird, das Laster gnadenlos entlarvt und das Alltägliche und „Normale“ in einem makabren Tanz verfremdet wird. Bosch zu erkennen bedeutet, in das Bewusstsein des mittelalterlichen Menschen zu blicken, zu verstehen, worüber er lacht, wovor er Angst hat, was er verachtet und vor was er Ehrfurcht hat. Den Schlüssel zur verschlungenen Symbolik des Künstlers fand Valeria Kosjakowa – die Autorin des aufsehenerregenden Buches „Apokalypse des Mittelalters“, Doktorandin der Kulturwissenschaften, Dozentin an der RGGU und Mitarbeiterin des Zentrums für visuelle Mittelalter- und Neuzeitforschung.
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