Im Jahr 2019 wurde der Russische Chronist erstmals veröffentlicht – eine wertvolle historische Quelle, die neues Licht auf viele Ereignisse der russischen und weltweiten Geschichte wirft. Insbesondere enthält sie eine detaillierte Beschreibung der Pilgerreisen im 16. Jahrhundert nach Jerusalem. Eine aufmerksame...
Lektüre dieser Beschreibung führt zu der unerwarteten Erkenntnis: Die uns heute bekannte Stadt Jerusalem ist ganz und gar nicht das Jerusalem, zu dem die Pilger im 16. Jahrhundert reisten. Das Jerusalem der Pilger befand sich etwa hundert Kilometer nordöstlich der heutigen Stadt Jerusalem. Heute liegt es in Jordanien und heißt „Gerash“ – ein leicht abgewandelter Name Jerusalems. Als Europäer im 19. Jahrhundert nach Jerusalem suchten, machten sie einen Fehler, erreichten nicht den Ort, den sie suchten, und blieben auf halbem Weg stehen. Einer der Gründe für diesen Fehler war, dass das Jerusalem der Pilger im 17. Jahrhundert unter einem Schutt von mehreren Metern begraben wurde. Es wurde erst im 20. Jahrhundert ausgegraben. Ein zweites bemerkenswertes Detail, das bei der Untersuchung von Jerusalem-Gerash aufkam, war, dass es sich nicht um ein echtes, sondern um ein AUSSTELLUNGS-JERUSALEM handelte, das absichtlich geschaffen wurde, um dort die Ströme von Pilgern zu lenken. Die Idee des religiösen Tourismus entstand offenbar nicht erst heute, sondern bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Im Ausstellungs-Jerusalem wurden den Pilgern an ein oder zwei Tagen an ein und demselben Ort Dutzende der bekanntesten alt- und neutestamentlichen Heiligtümer gezeigt. Von den Pilgern wurden Geldbeträge verlangt, und das nicht zu knapp.
Im Jahr 2019 wurde der Russische Chronist erstmals veröffentlicht – eine wertvolle historische Quelle, die neues Licht auf viele Ereignisse der russischen und weltweiten Geschichte wirft. Insbesondere enthält sie eine detaillierte Beschreibung der Pilgerreisen im 16. Jahrhundert nach Jerusalem. Eine aufmerksame Lektüre dieser Beschreibung führt zu der unerwarteten Erkenntnis: Die uns heute bekannte Stadt Jerusalem ist ganz und gar nicht das Jerusalem, zu dem die Pilger im 16. Jahrhundert reisten. Das Jerusalem der Pilger befand sich etwa hundert Kilometer nordöstlich der heutigen Stadt Jerusalem. Heute liegt es in Jordanien und heißt „Gerash“ – ein leicht abgewandelter Name Jerusalems. Als Europäer im 19. Jahrhundert nach Jerusalem suchten, machten sie einen Fehler, erreichten nicht den Ort, den sie suchten, und blieben auf halbem Weg stehen. Einer der Gründe für diesen Fehler war, dass das Jerusalem der Pilger im 17. Jahrhundert unter einem Schutt von mehreren Metern begraben wurde. Es wurde erst im 20. Jahrhundert ausgegraben. Ein zweites bemerkenswertes Detail, das bei der Untersuchung von Jerusalem-Gerash aufkam, war, dass es sich nicht um ein echtes, sondern um ein AUSSTELLUNGS-JERUSALEM handelte, das absichtlich geschaffen wurde, um dort die Ströme von Pilgern zu lenken. Die Idee des religiösen Tourismus entstand offenbar nicht erst heute, sondern bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Im Ausstellungs-Jerusalem wurden den Pilgern an ein oder zwei Tagen an ein und demselben Ort Dutzende der bekanntesten alt- und neutestamentlichen Heiligtümer gezeigt. Von den Pilgern wurden Geldbeträge verlangt, und das nicht zu knapp.
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