Diebe, Vandalen und Idioten: Die kriminelle Geschichte der russischen Kunst
Dummheit, Hoffnung auf Glück und Trunkenheit – das sind die Dinge, die russische Verbrechen im Bereich der Kunst unterscheiden: — 602 Diamanten von Ikonen abkratzen und drei Tage hinter dem Ikonostase verstecken, nur um dann vor Hunger und Durst zu vergehen...
und buchstäblich den Polizisten auf den Kopf zu fallen. — Am hellichten Tag ins Hermitage gehen und eine Leinwand aus dem Rahmen schneiden, sie mehrmals falten... und dann das Gemälde einem prominenten Politiker unterjubeln. — Vor den Augen des Publikums ein Gemälde aus dem Rahmen nehmen, seine Fingerabdrücke auf dem zurückgelassenen Rahmen hinterlassen, und dann das Gemälde auf einer Baustelle verstecken. Und am nächsten Morgen verhaftet werden. — Betrunken ein Fenster des Museums mit einem Stein zerbrechen, noch mehr trinken, sich auf antiken Möbeln im Schlaf vergessen. Und im Moment der Tat erwischt werden – mit einer einzigen bronzenen Statue. In dem neuen Buch von Sofia Bagdasarova, der Autorin des Bestsellers "Ekelhafte Kunst" (Nominierte für den Preis "Aufklärer-2018"), erfahren Sie alles darüber, wie Verbrechen in russischen Museen begangen werden und wer gewöhnlich die Verbrecher sind. Alle in dem Buch beschriebenen Diebstähle, Betrügereien und Vandalismusakte sind völlig reale historische Ereignisse, und genau deshalb sind sie besonders erstaunlich. Sie sind absurd – und deshalb ist das Buch mit einem besonderen, absurden Humor gefüllt. Denn anders kann man über diese Verbrechen mit nationalem russischen Kolorit nicht schreiben. Neben fesselnden kriminal-komödiantischen Erzählungen enthält das Buch normale journalistische Artikel über absolut absurde russische Verbrechen sowie Insider-Interviews von Vertretern des zeitgenössischen Kunstmarkts, die anonym bleiben wollten, aber atemberaubende Details über das Schatten-Geschäft mit Antiquitäten enthüllten.
Dummheit, Hoffnung auf Glück und Trunkenheit – das sind die Dinge, die russische Verbrechen im Bereich der Kunst unterscheiden: — 602 Diamanten von Ikonen abkratzen und drei Tage hinter dem Ikonostase verstecken, nur um dann vor Hunger und Durst zu vergehen und buchstäblich den Polizisten auf den Kopf zu fallen. — Am hellichten Tag ins Hermitage gehen und eine Leinwand aus dem Rahmen schneiden, sie mehrmals falten... und dann das Gemälde einem prominenten Politiker unterjubeln. — Vor den Augen des Publikums ein Gemälde aus dem Rahmen nehmen, seine Fingerabdrücke auf dem zurückgelassenen Rahmen hinterlassen, und dann das Gemälde auf einer Baustelle verstecken. Und am nächsten Morgen verhaftet werden. — Betrunken ein Fenster des Museums mit einem Stein zerbrechen, noch mehr trinken, sich auf antiken Möbeln im Schlaf vergessen. Und im Moment der Tat erwischt werden – mit einer einzigen bronzenen Statue. In dem neuen Buch von Sofia Bagdasarova, der Autorin des Bestsellers "Ekelhafte Kunst" (Nominierte für den Preis "Aufklärer-2018"), erfahren Sie alles darüber, wie Verbrechen in russischen Museen begangen werden und wer gewöhnlich die Verbrecher sind. Alle in dem Buch beschriebenen Diebstähle, Betrügereien und Vandalismusakte sind völlig reale historische Ereignisse, und genau deshalb sind sie besonders erstaunlich. Sie sind absurd – und deshalb ist das Buch mit einem besonderen, absurden Humor gefüllt. Denn anders kann man über diese Verbrechen mit nationalem russischen Kolorit nicht schreiben. Neben fesselnden kriminal-komödiantischen Erzählungen enthält das Buch normale journalistische Artikel über absolut absurde russische Verbrechen sowie Insider-Interviews von Vertretern des zeitgenössischen Kunstmarkts, die anonym bleiben wollten, aber atemberaubende Details über das Schatten-Geschäft mit Antiquitäten enthüllten.
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