Wusstest du, dass es ein Erbe der Nation gibt, ihr jahrhundertealtes Wesen — das, was man wie ein heiliges Geschenk bewahren und in Zeiten der Gefahr um jeden Preis retten muss? In der Antike wussten die Kershaki genau, was und...
wie man schützen musste, ohne sein Leben zu schonen. Und dieses Erbe bewahrten unsere fernen Vorfahren von Jahrhundert zu Jahrhundert für uns. Bücher — sie leben. Ihre Seiten werden den Nachkommen von schrecklichen und tragischen Ereignissen erzählen, von Helden, Kriegern und Weisen, von schwierigen Entscheidungen. Aber wer von uns kann Alt-Russisch lesen, um die Wahrheit zu erfahren — wie war es wirklich? Wie starb Oleg der Rote, ließ sich Wladimir taufen, plünderten die Franzosen und Deutschen, wie sammelten und bewahrten die Menschen die russischen Heiligtümer? Im Kreis der Lebensprüfungen folgen die Helden des Romans ihrer Berufung, jeder seiner eigenen: die einen retten die Zukunft — die Kinder, die anderen die Vergangenheit, indem sie das alte Wort Stück für Stück sammeln. Aber was ist wichtiger und schutzloser — die Überlieferungen der Alten oder die Kinder? Vor wem sollen sie gerettet und verborgen werden? Wir wollen gierig das Geheimnisvolle, das Verborgene erfahren — aber sind wir es wert, da wir es nicht bewahrt haben? Und wofür sind wir bereit, um Weisheit zu erlangen? Im Jahr 1985 wurde der Roman von Sergei Alexejew «Das Wort» mit dem Preis des Lenin-Komsomols ausgezeichnet.
Wusstest du, dass es ein Erbe der Nation gibt, ihr jahrhundertealtes Wesen — das, was man wie ein heiliges Geschenk bewahren und in Zeiten der Gefahr um jeden Preis retten muss? In der Antike wussten die Kershaki genau, was und wie man schützen musste, ohne sein Leben zu schonen. Und dieses Erbe bewahrten unsere fernen Vorfahren von Jahrhundert zu Jahrhundert für uns. Bücher — sie leben. Ihre Seiten werden den Nachkommen von schrecklichen und tragischen Ereignissen erzählen, von Helden, Kriegern und Weisen, von schwierigen Entscheidungen. Aber wer von uns kann Alt-Russisch lesen, um die Wahrheit zu erfahren — wie war es wirklich? Wie starb Oleg der Rote, ließ sich Wladimir taufen, plünderten die Franzosen und Deutschen, wie sammelten und bewahrten die Menschen die russischen Heiligtümer? Im Kreis der Lebensprüfungen folgen die Helden des Romans ihrer Berufung, jeder seiner eigenen: die einen retten die Zukunft — die Kinder, die anderen die Vergangenheit, indem sie das alte Wort Stück für Stück sammeln. Aber was ist wichtiger und schutzloser — die Überlieferungen der Alten oder die Kinder? Vor wem sollen sie gerettet und verborgen werden? Wir wollen gierig das Geheimnisvolle, das Verborgene erfahren — aber sind wir es wert, da wir es nicht bewahrt haben? Und wofür sind wir bereit, um Weisheit zu erlangen? Im Jahr 1985 wurde der Roman von Sergei Alexejew «Das Wort» mit dem Preis des Lenin-Komsomols ausgezeichnet.
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