«Doluvi. Visuelle Gedichte. Umarmen und wärmen in jeder Situation. Kunstbuch. Ergänzte Ausgabe» — ein poetisches Kunstbuch über innere Krisen, den Verlust von Halt und den Weg zur Selbstannahme. In dieser Ausgabe von Olga Kruglova wird Poesie mit Malerei verbunden, sodass das Erleben sofort durch Wort und Bild vermittelt wird. Das Buch basiert nicht auf einer Handlung, sondern auf einer emotionalen Bewegung von Schmerz, Selbstkritik und dem Gefühl der eigenen «Unzulänglichkeit» zu einem behutsamen Gespräch mit sich selbst. Der Ton ist hier warm und unterstützend: Die Ausgabe eignet sich für Leser, die nicht Ablenkung, sondern einen stillen inneren Halt suchen.
Im Kern des Kunstbuchs — visuelle Gedichte und poetische Bilder, die sich zu einem einheitlichen Raum der Unterstützung zusammensetzen. Diese Seiten sind aus schwierigen Jahren gewachsen, als Worte zu einem Weg wurden, um schwere Zustände zu leben und das zu benennen, was mit gewöhnlicher Sprache schwer zu erklären ist. Hier sind nicht die äußeren Ereignisse wichtig, sondern der innere Weg: von Verwirrung und Selbstabwertung zu einem stabileren Gefühl des eigenen Wertes. Jedes Werk lädt dazu ein, innezuhalten, das Bild zu betrachten, die Nuancen des Erlebens zu hören und in den Hindernissen nicht eine Sackgasse, sondern einen Wachstumspunkt zu sehen.
Dieses poetische Kunstbuch eignet sich für diejenigen, die über Selbstwert, emotionale Wiederherstellung und einen behutsamen Umgang mit sich selbst lesen möchten. Besonders nah wird es den Leserinnen sein, für die Psychologie, weibliche Unterstützung und die visuelle Form wichtig sind, in der die Zeichnung die Bedeutung der Gedichte verstärkt. Durch die Kombination von persönlicher Lyrik und innerer Therapie kann die Ausgabe mit modernen Praktiken unterstützender Non-Fiction und mit Poesie verglichen werden, in der die Beichte wichtiger ist als literarisches Spiel. Die Hauptthemen — Selbstliebe, das Erleben von Verwundbarkeit, das Überwinden innerer Krisen und die Suche nach Halt im eigenen Leben.
«Doluvi» — keine erzählende Prosa, sondern eine Sammlung visueller Poesie, in der die Wahrnehmung auf der Verbindung von Gedichtzeilen, Bildern und Metaphern basiert. Die Gedichte entstanden in den Jahren 2020–2022 als persönliche Reaktion auf schwierige Lebensphasen, und diese Intonation ist im gesamten Buch spürbar. Die Sprache ist hier lyrisch, beichtend, stellenweise nah am inneren Monolog. In der Ausgabe gibt es Übergänge zur Videopoesie über Links auf einigen Seiten, sodass die Bekanntschaft mit dem Buch auch über die gedruckte Seite hinaus fortgesetzt werden kann.