Anna Achmatowa und Marina Zwetajewa, deren Sterne am Himmel der russischen Poesie zu Beginn des letzten Jahrhunderts aufblitzten, werden für uns immer Symbole des Silbernen Zeitalters sein. Doch im Schatten ihrer Strahlen bleiben andere, ebenso wichtige Figuren der heimischen Literatur,...
Frauen-Dichterinnen.
Das weibliche Gesicht des Silbernen Zeitalters – das sind auch Zinaida Gippius, eine der herausragenden Vertreterinnen der symbolistischen Bewegung, und Mira Lokhvitskaya, deren Forscher als die Begründerin der russischen „weiblichen“ Poesie ansehen. Auch die Schwester von Mira, die glänzende Schriftstellerin und Lieblingsautorin von Nikolaus II. Nadezhda Teffi, veröffentlichte ein eigenes Gedichtbuch, und neben Zwetajewa wird für immer im Geschichtsbuch der Name Sofia Parnok – „die russische Sappho“, eine Dichterin mit einem komplexen persönlichen und künstlerischen Schicksal, festgehalten. In unser Buch aufgenommen sind auch Gedichte von Polixena Solowjowa – der Tochter des Historikers S. M. Solowjow und einer der talentiertesten „vergessenen Frauen“ des Silbernen Zeitalters. Unter einem Cover versammelt, offenbaren ihre Gedichte den weiblichen Blick auf Liebe, Freiheit und Kreativität. Die Atmosphäre der Epoche wird durch einen reichen illustrativen Fundus aus der klassischen russischen Malerei des frühen 20. Jahrhunderts verstärkt: von L. Bakst bis W. Serow.
Anna Achmatowa und Marina Zwetajewa, deren Sterne am Himmel der russischen Poesie zu Beginn des letzten Jahrhunderts aufblitzten, werden für uns immer Symbole des Silbernen Zeitalters sein. Doch im Schatten ihrer Strahlen bleiben andere, ebenso wichtige Figuren der heimischen Literatur, Frauen-Dichterinnen.
Das weibliche Gesicht des Silbernen Zeitalters – das sind auch Zinaida Gippius, eine der herausragenden Vertreterinnen der symbolistischen Bewegung, und Mira Lokhvitskaya, deren Forscher als die Begründerin der russischen „weiblichen“ Poesie ansehen. Auch die Schwester von Mira, die glänzende Schriftstellerin und Lieblingsautorin von Nikolaus II. Nadezhda Teffi, veröffentlichte ein eigenes Gedichtbuch, und neben Zwetajewa wird für immer im Geschichtsbuch der Name Sofia Parnok – „die russische Sappho“, eine Dichterin mit einem komplexen persönlichen und künstlerischen Schicksal, festgehalten. In unser Buch aufgenommen sind auch Gedichte von Polixena Solowjowa – der Tochter des Historikers S. M. Solowjow und einer der talentiertesten „vergessenen Frauen“ des Silbernen Zeitalters. Unter einem Cover versammelt, offenbaren ihre Gedichte den weiblichen Blick auf Liebe, Freiheit und Kreativität. Die Atmosphäre der Epoche wird durch einen reichen illustrativen Fundus aus der klassischen russischen Malerei des frühen 20. Jahrhunderts verstärkt: von L. Bakst bis W. Serow.
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