«Verbrennung» — ist ein spannungsgeladener Liebesroman über ein Mädchen, das nach dem Tod ihrer gesamten Familie nach Sizilien zurückkehrt, um die Schuldigen zu finden und zu verstehen, wem man in einer Welt von Macht, Geld und Gewalt vertrauen kann. Ann Nelson erzählt die Geschichte an der Schnittstelle von Kriminaldrama, Rache-Roman und emotionalem Liebesstrang. In Stimmung und Konflikt könnte das Buch diejenigen interessieren, die Kora Reilly und Penelope Douglas lesen: Auch hier sind gefährliche Verbindungen, strenge Regeln eines geschlossenen Kreises und eine Protagonistin wichtig, die auf fremdem Territorium handeln muss. Dies ist der erste Teil der Reihe «Getrieben», in der eine persönliche Tragödie zum Eingangspunkt in ein großes Spiel wird, und die Vergangenheit einen keinen Schritt loslässt.
Im Alter von fünfzehn Jahren verliert Serena ihre Familie durch ein grausames Verbrechen. Danach nimmt sie Viktor Morrone, den Leiter eines großen Konglomerats, unter seine Obhut - einen Mann aus der Welt, in der Entscheidungen mit Gewalt, Einfluss und Geld getroffen werden. Erwachsen geworden, kehrt sie nach ihrem Studium in ihre Heimat Sizilien zurück und beginnt mit ihren eigenen Ermittlungen. Während ihrer Suche offenbart sich ihr der Zusammenhang zwischen Kriminalität, Politik und alten Geheimnissen. Je weiter sie voranschreitet, desto schwieriger wird es, Wahrheit von Fremdmanipulationen zu trennen. In der Geschichte gibt es Rache, familiäre Traumata, Konfrontationen, gefährliche Anziehung und eine Frage, die den gesamten Roman durchzieht: Kann man demjenigen vertrauen, den man für einen Feind hält.
Ann Nelson — ist eine zeitgenössische russischsprachige Schriftstellerin, die unter einem Pseudonym schreibt. Sie verfasst spannende Liebesromane und Bücher mit harten emotionalen Konflikten. Ihre Texte erscheinen aktiv auf elektronischen Plattformen, und die Reihe «Getrieben», zu der auch «Selbstverbrennung» gehört, hat auch eine Druckausgabe erhalten. Unter den anderen Büchern der Serie sind «Selbstzerstörung» und «Selbstvergessenheit». Die Schriftstellerin wird für ihre Fähigkeit geschätzt, persönliche Dramen, gefährliche Beziehungen und kriminelle Intrigen zu verbinden.
- Serena Morrone — die Hauptprotagonistin. Nach dem Tod ihrer Angehörigen lebt sie mit dem Gedanken an Vergeltung und versucht, selbst zur Wahrheit zu gelangen.
- Viktor Morrone — der einflussreiche Leiter des Konglomerats und ihr Vormund. Ein Mann, durch den die Protagonistin in das System von Macht und strengen Regeln gerät.
- Der Hauptgegner, dessen Name nicht enthüllt wird, — eine Figur, um die sich Spannung, Misstrauen und eine der zentralen Linien des Romans aufbauen.