Mary Webb – eine englische Schriftstellerin und Dichterin zu Beginn des 20. Jahrhunderts, ein „vergessenes Genie“, dessen Werk in Russland viele Jahre fast unbekannt war. Webb (gebürtig Meredith) wurde in Leighton, einem kleinen Dorf in der Grafschaft Shropshire, geboren. Ihre...
Mutter, Alice, stammte aus der Familie von Sir Walter Scott, dem berühmten schottischen Schriftsteller. Mary war das älteste von sechs Kindern. Als sie 14 Jahre alt war, erkrankte ihre Mutter schwer, und auf den Schultern des Mädchens lag die Verantwortung für ihre jüngeren Brüder und Schwestern. Der Vater, Lehrer in einer Dorfschule, vermittelte seiner Tochter von Kindesbeinen an die Liebe zur Literatur und zur einheimischen Natur, die all ihre zukünftigen Werke durchdringt.
„Die goldene Fluch“ ist eines der erfolgreichsten Werke von Mary Webb. Im Jahr 1926 wurde das Buch mit dem französischen Preis „Femina“ als bester ausländischer Roman ausgezeichnet (unter den Nominierten für diesen Preis waren in verschiedenen Jahren auch englische Schriftsteller wie Edward Forster und Virginia Woolf). Die Handlung des Romans, wie auch die anderen Werke Webbs, spielt vor der poetischen Landschaft Shropshires und versetzt die Leser ins frühe 19. Jahrhundert. Es ist eine helle und bewegende Geschichte eines Mädchens, das vom Schicksal gezeichnet ist, für das ihr „Fluch“ zur Quelle innerer Stärke wird und ihr hilft, durch Schmerz und Leiden die Liebe zu finden.
Mary Webb – eine englische Schriftstellerin und Dichterin zu Beginn des 20. Jahrhunderts, ein „vergessenes Genie“, dessen Werk in Russland viele Jahre fast unbekannt war. Webb (gebürtig Meredith) wurde in Leighton, einem kleinen Dorf in der Grafschaft Shropshire, geboren. Ihre Mutter, Alice, stammte aus der Familie von Sir Walter Scott, dem berühmten schottischen Schriftsteller. Mary war das älteste von sechs Kindern. Als sie 14 Jahre alt war, erkrankte ihre Mutter schwer, und auf den Schultern des Mädchens lag die Verantwortung für ihre jüngeren Brüder und Schwestern. Der Vater, Lehrer in einer Dorfschule, vermittelte seiner Tochter von Kindesbeinen an die Liebe zur Literatur und zur einheimischen Natur, die all ihre zukünftigen Werke durchdringt.
„Die goldene Fluch“ ist eines der erfolgreichsten Werke von Mary Webb. Im Jahr 1926 wurde das Buch mit dem französischen Preis „Femina“ als bester ausländischer Roman ausgezeichnet (unter den Nominierten für diesen Preis waren in verschiedenen Jahren auch englische Schriftsteller wie Edward Forster und Virginia Woolf). Die Handlung des Romans, wie auch die anderen Werke Webbs, spielt vor der poetischen Landschaft Shropshires und versetzt die Leser ins frühe 19. Jahrhundert. Es ist eine helle und bewegende Geschichte eines Mädchens, das vom Schicksal gezeichnet ist, für das ihr „Fluch“ zur Quelle innerer Stärke wird und ihr hilft, durch Schmerz und Leiden die Liebe zu finden.
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