Technologische Dystopie von Laurent Gounelle, einem der fünf beliebtesten französischen Belletristikautoren, dessen Bücher in vierzig Sprachen übersetzt wurden, Autor des Mega-Bestsellers «Gott reist immer inkognito»! Die Welt, in der der Programmierer David Lisner lebt, ist in zwei Teile zerbrochen. Auf der einen Seite — eine hochentwickelte Gesellschaft der Richtigen: Sie sind von Krankheiten, Armut und Zweifeln befreit, müssen nicht arbeiten, trennen sich nie von ihren Handys, erhalten Boni, wenn sie die Empfehlungen zahlreicher mobiler Anwendungen gewissenhaft befolgen, und riskieren, an den Rand gedrängt zu werden, wenn sie aufhören, zu gehorchen. Auf der anderen Seite — die Ausgestoßenen; sie haben sich nicht mit der totalen technologischen Versklavung und dem Informationskontrolle abgefunden, sie sind auf eine Insel umgezogen, die die Richtigen meiden. David jedoch muss dorthin. Er muss einem Mädchen namens Eva Montoya mitteilen, dass ihr Onkel, ein großer Soziologe, gestorben ist, und seine letzte wissenschaftliche Arbeit beschaffen, die die Grundlagen der fast perfekten Welt, in der David so komfortabel lebt, gefährden könnte. Doch die freiheitsliebende Eva stellt eine Menge unbequemer Fragen, und allmählich beginnt David selbst zu zweifeln. Warum, um alles in der Welt, sollte er sich gehorsam den Erwartungen anderer anpassen?..
Seit der Veröffentlichung seiner ersten Romane gehört Laurent Gounelle, ein Spezialist für die Psychologie der Persönlichkeitsentwicklung, fest zu den fünf beliebtesten französischen Belletristikautoren. Er ist Autor von zehn Büchern, die in vierzig Sprachen übersetzt wurden, und seine Werke stehen in einer Reihe mit den Büchern von Marc Lévy und Guillaume Musso. «Eine fast perfekte Welt» ist eine anschauliche, transparente Geschichte darüber, was passiert, wenn Menschen im Namen des alltäglichen Komforts ihr Wahlrecht an die Behörden oder Algorithmen abgeben. Jetzt im praktischen Softcover-Format!