Transformation der Göttin: Ishtar-Astarte-Aphrodite
In dem Buch wird die wandelbare Natur der Göttin Ishtar/Astarte/Aphrodite dargestellt, die in der antiken Westasien und im Mittelmeerraum weit verehrt wurde. Sie war unter verschiedenen Namen bekannt, doch trotz der scheinbaren Ähnlichkeiten und engen Verbindungen der Namen sind die Ursprünge...
dieser Verbindung bislang unzureichend erforscht. Fachleute aus verschiedenen Regionen und historischen Perioden diskutieren das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven, was ein neues und breiteres Verständnis der Natur dieser Göttin (Göttinnen) ermöglicht. Die erfassten Forschungsbereiche reichen von Mesopotamien bis zum Levante, Ägypten und dem Mittelmeerraum, beginnend im dritten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung bis zur Hellenistischen Epoche. Dieser Sammelband ist das Ergebnis einer internationalen Konferenz, die 2011 in Tokio stattfand. Nach den Debatten wurde jeder Artikel überarbeitet und neu geschrieben. Zu den Autoren gehören: Stephanie L. Budin, Stephanie Antonius, Elizabeth Bloch-Smith, Izak Cornelius, Eiko Matsushima, Mark M. Smith, David T. Sugimoto, Keiko Tajawa und Akio Tsukimoto. David T. Sugimoto (geb. 1958), Doktor der Philosophie an der Universität Sheffield (Vereinigtes Königreich), Professor am Fachbereich Archäologie und Ethnologie der Keio-Universität in Tokio, ist Autor von Publikationen über die Untersuchung religiöser Artefakte, die im südlichen Levante gefunden wurden, einschließlich weiblicher Statuetten mit Diskus aus dem südlichen Levante und der Entstehung des Monotheismus (Tokio: Keio University Press, 2008). Er hat auch Ausgrabungen an mehreren archäologischen Stätten in Israel durchgeführt, darunter Tel En Gev und Tel Rekhesh, und ist derzeit einer der Leiter der Ausgrabungen in Beitin in Palästina.
In dem Buch wird die wandelbare Natur der Göttin Ishtar/Astarte/Aphrodite dargestellt, die in der antiken Westasien und im Mittelmeerraum weit verehrt wurde. Sie war unter verschiedenen Namen bekannt, doch trotz der scheinbaren Ähnlichkeiten und engen Verbindungen der Namen sind die Ursprünge dieser Verbindung bislang unzureichend erforscht. Fachleute aus verschiedenen Regionen und historischen Perioden diskutieren das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven, was ein neues und breiteres Verständnis der Natur dieser Göttin (Göttinnen) ermöglicht. Die erfassten Forschungsbereiche reichen von Mesopotamien bis zum Levante, Ägypten und dem Mittelmeerraum, beginnend im dritten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung bis zur Hellenistischen Epoche. Dieser Sammelband ist das Ergebnis einer internationalen Konferenz, die 2011 in Tokio stattfand. Nach den Debatten wurde jeder Artikel überarbeitet und neu geschrieben. Zu den Autoren gehören: Stephanie L. Budin, Stephanie Antonius, Elizabeth Bloch-Smith, Izak Cornelius, Eiko Matsushima, Mark M. Smith, David T. Sugimoto, Keiko Tajawa und Akio Tsukimoto. David T. Sugimoto (geb. 1958), Doktor der Philosophie an der Universität Sheffield (Vereinigtes Königreich), Professor am Fachbereich Archäologie und Ethnologie der Keio-Universität in Tokio, ist Autor von Publikationen über die Untersuchung religiöser Artefakte, die im südlichen Levante gefunden wurden, einschließlich weiblicher Statuetten mit Diskus aus dem südlichen Levante und der Entstehung des Monotheismus (Tokio: Keio University Press, 2008). Er hat auch Ausgrabungen an mehreren archäologischen Stätten in Israel durchgeführt, darunter Tel En Gev und Tel Rekhesh, und ist derzeit einer der Leiter der Ausgrabungen in Beitin in Palästina.
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