Das Buch des Professors Nikolai Moltschanow ist eine fundamentale Untersuchung der Außenpolitik Russlands zur Zeit Peter I. Der Autor zeigt, wie die Diplomatie zu einem Schlüsselinstrument für die Transformation des Landes von einer isolierten Macht des 17. Jahrhunderts zu einem...
aktiven Teilnehmer der europäischen Politik wurde.
Worum geht es in dem Buch? Die Ursprünge der Diplomatie Peters Moltschanow verfolgt die frühen Einflüsse — die Deutsche Freiheit, die ersten Kontakte mit Europa, die Entwicklung von Peters Interesse an westlicher Technologie und Staatsorganisation.
- Die Asowfeldzüge Der Autor zeigt, wie die Militärkampagnen gegen das Osmanische Reich die erste ernsthafte Prüfung für die neue diplomatische Linie Russlands wurden. - Die Große Gesandtschaft Der zentrale Episod des Buches ist die Reise Peters nach Europa, wo er persönlich den Schiffbau, die Industrie studierte und Verhandlungen über Allianzen führte. Moltschanow betont die Ambivalenz der Mission: enorme technologische Fortschritte bei schwachem diplomatischen Ergebnis. - Der Nordische Krieg Ein großer Block ist der diplomatischen Vorbereitung des Krieges gewidmet, der Suche nach Alliierten, den ersten Niederlagen und den darauffolgenden Siegen, einschließlich der Schlacht von Poltawa und ihrer internationalen Auswirkungen. - Das Nach-Poltawa Europa Der Autor analysiert, wie der Sieg bei Poltawa die Einstellung der europäischen Mächte gegenüber Russland veränderte und wie Peter diesen Moment nutzte, um die Positionen im Baltikum zu stärken. - Der Åland-Kongress und das Ende des Krieges Moltschanow untersucht detailliert die komplexen Verhandlungen, die zum Ende des Nordischen Krieges und zur Festigung Russlands als großer Macht führten.
Die Hauptidee des Buches Moltschanow zeigt Peter I. nicht nur als Reformer und Feldherr, sondern vor allem als Diplomat, der verstand: ohne internationale Allianzen, technologische Übernahmen und aktive Außenpolitik kann Russland kein europäischer Staat werden. Das Buch schafft ein kohärentes Bild der Epoche — von den ersten Schritten zur Modernisierung bis zu den komplexesten Verhandlungen, die Russlands Platz in Europa des 18. Jahrhunderts bestimmten.
Das Buch des Professors Nikolai Moltschanow ist eine fundamentale Untersuchung der Außenpolitik Russlands zur Zeit Peter I. Der Autor zeigt, wie die Diplomatie zu einem Schlüsselinstrument für die Transformation des Landes von einer isolierten Macht des 17. Jahrhunderts zu einem aktiven Teilnehmer der europäischen Politik wurde.
Worum geht es in dem Buch? Die Ursprünge der Diplomatie Peters Moltschanow verfolgt die frühen Einflüsse — die Deutsche Freiheit, die ersten Kontakte mit Europa, die Entwicklung von Peters Interesse an westlicher Technologie und Staatsorganisation.
- Die Asowfeldzüge Der Autor zeigt, wie die Militärkampagnen gegen das Osmanische Reich die erste ernsthafte Prüfung für die neue diplomatische Linie Russlands wurden.
- Die Große Gesandtschaft Der zentrale Episod des Buches ist die Reise Peters nach Europa, wo er persönlich den Schiffbau, die Industrie studierte und Verhandlungen über Allianzen führte. Moltschanow betont die Ambivalenz der Mission: enorme technologische Fortschritte bei schwachem diplomatischen Ergebnis.
- Der Nordische Krieg Ein großer Block ist der diplomatischen Vorbereitung des Krieges gewidmet, der Suche nach Alliierten, den ersten Niederlagen und den darauffolgenden Siegen, einschließlich der Schlacht von Poltawa und ihrer internationalen Auswirkungen.
- Das Nach-Poltawa Europa Der Autor analysiert, wie der Sieg bei Poltawa die Einstellung der europäischen Mächte gegenüber Russland veränderte und wie Peter diesen Moment nutzte, um die Positionen im Baltikum zu stärken.
- Der Åland-Kongress und das Ende des Krieges Moltschanow untersucht detailliert die komplexen Verhandlungen, die zum Ende des Nordischen Krieges und zur Festigung Russlands als großer Macht führten.
Die Hauptidee des Buches Moltschanow zeigt Peter I. nicht nur als Reformer und Feldherr, sondern vor allem als Diplomat, der verstand: ohne internationale Allianzen, technologische Übernahmen und aktive Außenpolitik kann Russland kein europäischer Staat werden.
Das Buch schafft ein kohärentes Bild der Epoche — von den ersten Schritten zur Modernisierung bis zu den komplexesten Verhandlungen, die Russlands Platz in Europa des 18. Jahrhunderts bestimmten.
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