«Der Wille zur Macht» von Friedrich Nietzsche ist eines der meistdiskutierten Bücher in der Geschichte der Philosophie und gleichzeitig einer der direktesten Zugänge zu seinen Ideen. Es ist kein «Lehrbuch» und kein ruhiger Traktat, sondern eine Sammlung von Notizen und Fragmenten, in denen Nietzsche unverblümt über Macht, Moral, Denkgewohnheiten und darüber spricht, wie der Mensch sich selbst rechtfertigt.
In dem Buch finden Sie Antworten auf folgende Fragen:
- Was versteht Nietzsche unter «Willen zur Macht» — und warum geht es dabei nicht nur um Politik?
- Wie kann Moral zu einem Mittel werden, um Menschen zu steuern?
- Warum bezeichnen wir einige Überzeugungen als «Wahrheit» und andere als «Irrtum»?
- Wie funktioniert Selbstbetrug und welche «bequemen» Werte gibt es?
- Warum ruft Nietzsche zur Neubewertung der Werte auf — und was bedeutet das in der Praxis?
Das Buch ist nützlich für alle, die sich für Philosophie, Psychologie, Kultur und die Geschichte der Ideen interessieren, sowie für diejenigen, die lernen möchten, verborgene Motive zu erkennen — in der Gesellschaft, in Worten und in eigenen Entscheidungen. Dies ist eine Lektüre, die nicht beruhigt, sondern erweckt: Danach ist es schwer, zu gewohnten Dingen wie zuvor zu stehen.