Der Debütroman von Alexandra Flint – einem neuen Stern der modernen Fantasy, der die Leser Europas erobert hat. Eine fesselnde Geschichte über eine alte Bibliothek unter Paris, die das Gedächtnis der Menschheit bewahrt, und ein Mädchen, das dazu bestimmt ist, sie zu beschützen.
Rémi führt ein ruhiges Leben in Paris, hilft ihrer Schwester im Blumengeschäft und ahnt nicht einmal von ihrem wahren Schicksal. Doch eines Tages dringt Kazimir – ein geheimnisvoller Fremder – in ihr geregeltes Leben ein und verlangt eine magische Schatulle, von der Rémi nichts weiß. Diese Begegnung stellt ihr ganzes Leben auf den Kopf.
Es stellt sich heraus, dass Rémi die letzte Erbin des alten Geschlechts der Ripari ist, das über Jahrhunderte das größte Geheimnis der Welt beschützt hat: die Bibliothek Mondia. Tief unter den Straßen von Paris, im Labyrinth der Katakomben, verbirgt sich ein Lager von Büchern, die nicht nur Geschichten enthalten – sie bewahren das Schicksal der Menschheit. Jedes Buch hier ist mit einer bestimmten Person, ihren Entscheidungen, ihrem Leben verbunden. Korrigiere eine Seite – und das ganze Schicksal wird sich ändern.
Jetzt ist Mondia bedroht. Mächte, die im Schatten lauern, sind bereit, alles zu tun, um die Bibliothek zu erlangen und die Geschichte der Welt umzuschreiben. Rémi muss ihr Erbe annehmen und sich zusammen mit Kazimir der drohenden Gefahr stellen. Doch während sie in die Welt der alten Magie und geheimen Kenntnisse eintaucht, tauchen immer mehr Fragen auf: Wem kann man vertrauen, wenn die Feinde sich sogar unter Freunden verstecken? Welche Geheimnisse birgt ihre eigene Familie? Und welchen Preis muss sie zahlen, um Mondia zu retten?
Alexandra Flint verwebt meisterhaft die Atmosphäre des geheimnisvollen Paris mit Elementen des magischen Realismus und schafft eine Geschichte, die den Fans von „Die unsichtbare Bibliothek“ von Genevieve Cogman und den Werken von V.E. Schwab gefallen wird. Dies ist ein Roman über die Kraft der Wahl, darüber, wie die Vergangenheit die Gegenwart beeinflusst, und über den Mut, das eigene Schicksal anzunehmen, selbst wenn es beängstigend ist.