«Der laufende Mann»
Das Jahr 2025.
Hier herrschen Armut und Hoffnungslosigkeit.
Die Menschen nehmen nicht an Präsidentschaftswahlen teil, sondern an einem Rennen gegen den Tod.
Ben Richards hat seinen Job verloren und damit die Hoffnung, seine sterbende Tochter zu retten. Doch ein Mann aus den Slums hat immer einen letzten Ausweg: die Teilnahme an einer tödlich gefährlichen Reality-Show, in der sein "Opfer" von einem Team professioneller Killer verfolgt wird.
Wenn Ben gewinnt, wird der Geldpreis gewaltig sein, wenn er verliert, wird er sterben.
Und jetzt läuft er, kämpft um sein Leben, und die Zuschauer dieses grausamen Kampfes haben die Möglichkeit, ihm zu helfen – oder seinen Verfolgern…
«Der lange Spaziergang»
Es war ein schreckliches Spiel – ein Überlebensspiel. Es war der lange Spaziergang. Ein Spaziergang mit dem Tod, denn der Tod wartete auf jeden, der fiel. Der Weg zum Glück – denn der Gewinner des Spiels bekam alles.
Viele machten sich auf den langen Spaziergang – aber nur einer wird ihn beenden. Die anderen werden tot am Weg liegen – denn der Weg zum Glück eines wird der letzte Weg für viele sein.
«Straßenarbeiten»
In einer gewöhnlichen kleinen Stadt lebt ein gewöhnlicher Mensch, der langsam, aber sicher in einen Strudel der schwarzen Selbsthass und der Abneigung gegen andere eintaucht. Es braucht nur einen Anlass, damit der Hass in einem Strom blutigen Ausbruchs freigesetzt wird. Und als der Anlass gefunden ist, kann der gewöhnliche Mensch, der zum Mörder geworden ist, nicht mehr aufgehalten werden...
«Abnehmender»
Das Grauen, das in die wohlhabende Stadt kam, nahm die Gestalt eines Zigeunerlagers an. Die Zigeuner, ewige Nomaden, die für Kleingeld die Menge unterhalten, besitzen alte geheime Kenntnisse der schwarzen Hexerei. Und als der mit seinem Leben zufriedene Anwalt Billy Halleck zufällig eine alte Frau aus dem Lager mit seinem Auto überfährt und dafür nicht bestraft wird, bestraft ihn der "Zigeunermarkgraf" selbst. Die Vergeltung für das Geschehene ist so, dass Billy tausendmal bedauern wird, am Leben geblieben zu sein, denn der Tod wäre eine Gnade gewesen...