Ein Bekenntnisbuch über die Wiederherstellung nach dem Verlust eines geliebten Sohnes. Ehrlich und aufrichtig. Berührend, wie ein seelischer Schrei. Warmherzig, wie eine mütterliche Umarmung. Es handelt von echtem Leben durch den Tod.
Der Autor des Buches enthüllt durch seine persönliche Verlustgeschichte den Weg der Trauer. Er analysiert an seinem eigenen Beispiel die Möglichkeiten des Erlebens und Wege aus der Zone des Todes ins Leben.
Es ist nicht üblich, laut zu trauern. Der Schmerz des Verlusts wird verschwiegen, und der Ausdruck „Man muss loslassen und weiterleben“ gilt als die beste Unterstützung. Denn über den Tod zu sprechen, ist beängstigend. Und was man sagen soll, ist unklar. Neben einer trauernden Person zerfallen die Worte wie Perlen. Was soll man sagen? Wie kann man unterstützen? Welche Handlungen können helfen? Was empfindet eine Person, die einen Angehörigen verloren hat? Ist es normal, was in ihr vor sich geht? Nur Fragen….
Die Struktur des Buches wird den Leser durch die Welt der Trauernden führen. Professionelle Kommentare eines Psychologen enthüllen innere Prozesse und heben den Schleier über verborgene Trauergefühle. Und die Empfehlungen werden eine Stütze sein für diejenigen, die den Verlust erleben, für diejenigen, die neben ihnen sind, sowie für Fachleute, die mit Trauer arbeiten. Das Buch ist therapeutisch – nach dem Lesen wird man leben oder noch mehr leben wollen.
Das Buch wird als künstlerisch-journalistische Geschichte ein breites Publikum an Lesern interessieren. Es kann auch als Lehrmaterial für Fachleute, die mit dem Thema Verlust zu tun haben (Studenten, Dozenten, Psychologen, Ärzte, Sozialarbeiter), nützlich sein.