Während eines Baseballspiels erkannte Haruki Murakami plötzlich, dass er ein Buch schreiben könnte. So entstand der Roman «Höre das Lied des Windes», und danach — «Pinball 1973». Diese Werke wurden zum Prolog des Weltbestsellers «Die Jagd nach einem Schaf».
«Im Sommer 1970 tranken wir mit der Ratte ein 25-Meter-Pool voller Bier und bedeckten den Boden der "Jays-Bar" mit einer fünf Zentimeter dicken Schicht Erdnussschalen. Wenn wir das nicht getan hätten, wären wir einfach nicht überlebt, so langweilig war der Sommer».
Hinter der Fassade der Langeweile verstecken sich Geister: eine verschwundene Klassenkameradin, eine verstorbene Geliebte und ein seltsames Mädchen aus dem Plattengeschäft.
In «Pinball 1973» wird die Realität endgültig dünn. Der Held beginnt, mit mysteriösen Zwillingen zu leben und wird besessen von der Suche nach dem alten Spielautomaten «Rakete». Er muss eine surrealistische Quest durchlaufen, um einen Ausweg aus dem Labyrinth der Erinnerung zu finden.
«Höre das Lied des Windes. Pinball 1973» — das ist ein traurisches Märchen für Erwachsene