Aus dem Buch erfahren Sie:
- Wie ein gewöhnlicher Mensch Teil einer kriminellen "Familie" wird.
- Was mit denen passiert, die sich vom Clan trennen wollen.
- Warum die Yakuza eine Kraft bleibt, die sogar der Staat fürchtet.
«"Der letzte Yakuza" — das ist, wenn unsere "wilden 90er" beschlossen, nach Tokio auszuwandern und Jogginghosen gegen Kimonos zu tauschen. Jake Adelstein führt den Leser durch eine Stadt, in der Finger leiser abgehackt werden als bei uns eine Zigarette angezündet wird, und ein höfliches "sumimasen" das Letzte sein kann, was du hörst.
Hier kommunizieren Polizei und Mafia wie alte Kumpels, die zu faul sind, sich an das zu erinnern, was vorgestern passiert ist. Doch hinter den Verbeugungen und Teezeremonien verbirgt sich eine Rechnung, die mit Blut beglichen wird, und der Protagonist ist der letzte, der weiß, wo die Leichen und die Verletzungen begraben sind. Diese wahre Kriminalgeschichte kauft man für den Thriller, und dann kann man sich nicht mehr davon lösen».
Jake Adelstein ist investigativer Journalist, der über zehn Jahre in der größten japanischen Zeitung Yomiuri Shimbun gearbeitet hat. Er war der erste ausländische Reporter, der Zugang zur Berichterstattung über Kriminalitätsthemen in Japan erhielt, und ist bekannt für seine aufsehenerregenden Ermittlungen über die Aktivitäten der Mafia und der Schattenwirtschaft des Landes.
In «Der letzte Yakuza» enthüllt Adelstein die Geschichte von Makoto Saigo — einem Mann, der sein ganzes Leben dem kriminellen Clan angehörte, aber versuchte, ihn zu verlassen. Dieses Buch wird Sie durch die kriminelle Welt Japans führen, in der Ehre teurer ist als das Leben und die Strafe für Schwäche der Tod ist. Innere Kriege, Verrat, blutige Gesetze und die verdeckte Macht der Yakuza über ganz Japan — all dies wird aus der Perspektive eines Augenzeugen gezeigt.