Das Buch von Konstantin Raikin «Schule des Staunens» ist weder eine Autobiografie noch Memoiren im herkömmlichen Sinne. Es ist ein Bekenntnis eines Menschen, dessen Schicksal vorbestimmt war, der Kunst zu dienen. Ein Bekenntnis eines Menschen, der von Kindheit an nicht...
den von der Gesellschaft vorgezeichneten Weg gehen möchte und bewusst darauf verzichtet hat, im Glanz des Ruhms seiner Eltern zu baden. Im Buch hat der Untertitel «Tagebuch eines Schülers» beinahe eine Schlüsselbedeutung. Darin spricht Konstantin Raikin nicht als Meister der Bühne, als Volksliebling, der von seinem theatralischen Olymp Geschichten «über das Leben in der Kunst» erzählt. Es sind die Notizen eines «ewigen Studenten», eines Schülers, der nicht aufhört, sich täglich Fragen an sich selbst, die Welt, die Kunst zu stellen. Er sucht weiterhin nach Antworten und ist aufrichtig erstaunt in dem Versuch, auf der Bühne und außerhalb derselben lebendig und echt zu bleiben. Dieses Buch ist bildlich gesprochen ein Schulheft mit 48 Seiten, in das Gedanken, Empfindungen und Erlebnisse von Konstantin Raikin über das Theater, das sein Schicksal wurde, über die Kunst, über Theaterpädagogik und Regie, über herausragende Weggefährten und Lehrer gesammelt sind. Über die Erfahrung unendlicher Selbstreflexion und Selbstverbesserung.
Das Buch von Konstantin Raikin «Schule des Staunens» ist weder eine Autobiografie noch Memoiren im herkömmlichen Sinne. Es ist ein Bekenntnis eines Menschen, dessen Schicksal vorbestimmt war, der Kunst zu dienen. Ein Bekenntnis eines Menschen, der von Kindheit an nicht den von der Gesellschaft vorgezeichneten Weg gehen möchte und bewusst darauf verzichtet hat, im Glanz des Ruhms seiner Eltern zu baden. Im Buch hat der Untertitel «Tagebuch eines Schülers» beinahe eine Schlüsselbedeutung. Darin spricht Konstantin Raikin nicht als Meister der Bühne, als Volksliebling, der von seinem theatralischen Olymp Geschichten «über das Leben in der Kunst» erzählt. Es sind die Notizen eines «ewigen Studenten», eines Schülers, der nicht aufhört, sich täglich Fragen an sich selbst, die Welt, die Kunst zu stellen. Er sucht weiterhin nach Antworten und ist aufrichtig erstaunt in dem Versuch, auf der Bühne und außerhalb derselben lebendig und echt zu bleiben. Dieses Buch ist bildlich gesprochen ein Schulheft mit 48 Seiten, in das Gedanken, Empfindungen und Erlebnisse von Konstantin Raikin über das Theater, das sein Schicksal wurde, über die Kunst, über Theaterpädagogik und Regie, über herausragende Weggefährten und Lehrer gesammelt sind. Über die Erfahrung unendlicher Selbstreflexion und Selbstverbesserung.
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