«Geschichte Russlands im 19. Jahrhundert» von Dr. der historischen Wissenschaften, Professor Andrei Borisovich Kubow ist kein chronologischer Rückblick auf die Ereignisse, sondern eine Überlegung zu den Gründen, die die Möglichkeit des Untergangs «historischen Russlands» näherbrachten. Die Katastrophe zu Beginn des...
20. Jahrhunderts, meint Professor Kubow, hat tiefere Wurzeln, als allgemein angenommen wird. Eine genaue Untersuchung dieser Gründe hilft nicht nur, die Vergangenheit besser zu verstehen, sondern auch die Gegenwart zu erklären. Im zweiten Band geht es um das vielleicht glorreiche Jahrzehnt in der Geschichte Russlands – die Jahre 1815–1825. Dieses Jahrzehnt des völligen Friedens. Für Russland sind alle Kriege beendet. Europa erkennt die Autorität des Landes an, das es von der Herrschaft Napoleons befreit hat. Kaiser Alexander wird «Agamemnon Europas» genannt, indem man ihn mit dem Anführer der achaeischen Könige in der Legende des Trojanischen Krieges vergleicht. Alexander etabliert eine konstitutionelle Monarchie und die Bourbonen-Dynastie in Frankreich, versammelt unter seinem Zepter ein konstitutionelles Polen. Er bereitet sowohl eine gesamt-russische Verfassung als auch die Befreiung der Leibeigenen vor. Die Heilige Schrift wird in mehr als vier Dutzend Sprachen des Imperiums, darunter auch ins moderne Russisch, übersetzt und in Hunderttausenden von Exemplaren verbreitet. Die russische Gesellschaft scheint sich in einem beispiellosen Aufschwung zu befinden. Doch die glänzende Herrschaft endet seltsam und absurd. Warum?
«Geschichte Russlands im 19. Jahrhundert» von Dr. der historischen Wissenschaften, Professor Andrei Borisovich Kubow ist kein chronologischer Rückblick auf die Ereignisse, sondern eine Überlegung zu den Gründen, die die Möglichkeit des Untergangs «historischen Russlands» näherbrachten. Die Katastrophe zu Beginn des 20. Jahrhunderts, meint Professor Kubow, hat tiefere Wurzeln, als allgemein angenommen wird. Eine genaue Untersuchung dieser Gründe hilft nicht nur, die Vergangenheit besser zu verstehen, sondern auch die Gegenwart zu erklären.
Im zweiten Band geht es um das vielleicht glorreiche Jahrzehnt in der Geschichte Russlands – die Jahre 1815–1825. Dieses Jahrzehnt des völligen Friedens. Für Russland sind alle Kriege beendet. Europa erkennt die Autorität des Landes an, das es von der Herrschaft Napoleons befreit hat. Kaiser Alexander wird «Agamemnon Europas» genannt, indem man ihn mit dem Anführer der achaeischen Könige in der Legende des Trojanischen Krieges vergleicht. Alexander etabliert eine konstitutionelle Monarchie und die Bourbonen-Dynastie in Frankreich, versammelt unter seinem Zepter ein konstitutionelles Polen. Er bereitet sowohl eine gesamt-russische Verfassung als auch die Befreiung der Leibeigenen vor. Die Heilige Schrift wird in mehr als vier Dutzend Sprachen des Imperiums, darunter auch ins moderne Russisch, übersetzt und in Hunderttausenden von Exemplaren verbreitet. Die russische Gesellschaft scheint sich in einem beispiellosen Aufschwung zu befinden. Doch die glänzende Herrschaft endet seltsam und absurd. Warum?
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