Die Kunst des Cocktails: Vom legendären Barkeeper des Ritz-Hotels
«Die Kunst des Cocktails» ‒ ist viel mehr als nur ein Rezeptbuch. Sie halten ein einzigartiges Handbuch in den Händen, eine Neuauflage des modischen Accessoires, das 1936 veröffentlicht wurde. Hoch geschätzt in der Gesellschaft jener Epoche, zählte es nur tausend...
Exemplare und existierte ausschließlich in englischer Sprache, geschrieben für eine Handvoll ausgewählter Kunden aus verschiedenen Ländern. Darin finden Sie überraschend einfache und gleichzeitig raffinierte Getränke. Und außerdem ‒ und vor allem ‒ ein Zeugnis einer verlorenen Welt, der Welt der Ästheten der Zwischenkriegszeit.
Sein Autor, Frank Meyer, ist im Nebel der Geschichte verschwunden. Er war jedoch der bekannteste Barkeeper und genoss unter den Reichen ohne Übertreibung weltweiten Ruhm. Sein feiner Schnurrbart, präzise Bewegungen und sein lachender Blick waren mindestens ebenso berühmt wie seine fehlerfreien Dosierungen. Als Sohn des österreichischen Proletariats kam er zu Beginn des 20. Jahrhunderts nach London und zog dann nach New York, wo Charles Mahoney, der über die Cocktails im prestigeträchtigen Hotel «Hoffman House» verfügte, ihn in die Kunst des Mixens von Getränken einführte. Dieser soziale Aufstieg hob Frank Meyer auf den Platz Vendôme.
Dank des «Ritz» wurden seine Freunde Ernest Hemingway, F. Scott Fitzgerald, Jean Cocteau und der Sohn des US-Präsidenten Kermit Roosevelt.
«Die Kunst des Cocktails» ‒ ist viel mehr als nur ein Rezeptbuch. Sie halten ein einzigartiges Handbuch in den Händen, eine Neuauflage des modischen Accessoires, das 1936 veröffentlicht wurde. Hoch geschätzt in der Gesellschaft jener Epoche, zählte es nur tausend Exemplare und existierte ausschließlich in englischer Sprache, geschrieben für eine Handvoll ausgewählter Kunden aus verschiedenen Ländern. Darin finden Sie überraschend einfache und gleichzeitig raffinierte Getränke. Und außerdem ‒ und vor allem ‒ ein Zeugnis einer verlorenen Welt, der Welt der Ästheten der Zwischenkriegszeit.
Sein Autor, Frank Meyer, ist im Nebel der Geschichte verschwunden. Er war jedoch der bekannteste Barkeeper und genoss unter den Reichen ohne Übertreibung weltweiten Ruhm. Sein feiner Schnurrbart, präzise Bewegungen und sein lachender Blick waren mindestens ebenso berühmt wie seine fehlerfreien Dosierungen. Als Sohn des österreichischen Proletariats kam er zu Beginn des 20. Jahrhunderts nach London und zog dann nach New York, wo Charles Mahoney, der über die Cocktails im prestigeträchtigen Hotel «Hoffman House» verfügte, ihn in die Kunst des Mixens von Getränken einführte. Dieser soziale Aufstieg hob Frank Meyer auf den Platz Vendôme.
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