Leo Trotzki - eine der auffälligsten, geheimnisvollsten, widersprüchlichsten und einflussreichsten Figuren in der politischen Geschichte Russlands, dessen Persönlichkeit zahlreiche Mythen hervorgebracht hat. Unter Stalin fiel Trotzki die Rolle des Feindes der Revolution zu, gegen den ein unerbittlicher Kampf geführt wurde;...
ihm wurden allerhand Verbrechen zugeschrieben - Terror, Spionage, Verrat an der Heimat. In der nachstalinistischen Zeit veränderte sich Trotzki von der Avantgarde der konterrevolutionären Kräfte zu «Zug der Reaktion», und in der Perestroika wurde er zum «Dämon» der Revolution und Vertreter der «Weltverschwörung». In den folgenden Jahren ließ das Interesse an Trotzki nicht nach, und sein Bild gewann neue Facetten. Er wurde zur Verkörperung der zerstörerischen Kräfte, die, zur Freude der Feinde, Russland in den Abgrund des Chaos stürzen wollen. Welches Verhältnis hat dies zum realen Trotzki? Die Antwort auf diese Frage wird der Leser möglicherweise im Buch «Mein Leben», der Autobiografie von Leo Trotzki, finden, der nicht nur eine Schlüsselperson der Oktoberrevolution von 1917 und der wichtigste Gegner Stalins im politischen Kampf war, sondern auch ein brillanter Schriftsteller und origineller Denker. Das Buch wurde 1929–1930 geschrieben, nach der Ausweisung Trotskis aus der Sowjetunion, hatte weltweiten Ruhm und wurde sofort zu einem Bestseller, während die Memoiren im Heimatland des Autors erst 1991 zum ersten Mal veröffentlicht wurden.
Leo Trotzki - eine der auffälligsten, geheimnisvollsten, widersprüchlichsten und einflussreichsten Figuren in der politischen Geschichte Russlands, dessen Persönlichkeit zahlreiche Mythen hervorgebracht hat. Unter Stalin fiel Trotzki die Rolle des Feindes der Revolution zu, gegen den ein unerbittlicher Kampf geführt wurde; ihm wurden allerhand Verbrechen zugeschrieben - Terror, Spionage, Verrat an der Heimat. In der nachstalinistischen Zeit veränderte sich Trotzki von der Avantgarde der konterrevolutionären Kräfte zu «Zug der Reaktion», und in der Perestroika wurde er zum «Dämon» der Revolution und Vertreter der «Weltverschwörung». In den folgenden Jahren ließ das Interesse an Trotzki nicht nach, und sein Bild gewann neue Facetten. Er wurde zur Verkörperung der zerstörerischen Kräfte, die, zur Freude der Feinde, Russland in den Abgrund des Chaos stürzen wollen. Welches Verhältnis hat dies zum realen Trotzki? Die Antwort auf diese Frage wird der Leser möglicherweise im Buch «Mein Leben», der Autobiografie von Leo Trotzki, finden, der nicht nur eine Schlüsselperson der Oktoberrevolution von 1917 und der wichtigste Gegner Stalins im politischen Kampf war, sondern auch ein brillanter Schriftsteller und origineller Denker. Das Buch wurde 1929–1930 geschrieben, nach der Ausweisung Trotskis aus der Sowjetunion, hatte weltweiten Ruhm und wurde sofort zu einem Bestseller, während die Memoiren im Heimatland des Autors erst 1991 zum ersten Mal veröffentlicht wurden.
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