Vitalij Georgijewitsch Gubarev (1912-1981) - Kinderbuchautor und Journalist. Er wurde in Rostow am Don in einer Lehrerfamilie und der Tochter eines Priesters geboren. Die Kindheit verbrachte Vitalij auf einem Gutshof, wo seine Großmutter eine Schule leitete; dort beendete er auch...
die neun Klassen. Eine reiche Fantasie und die Neigung zur Kreativität halfen ihm, bereits in der Schulzeit seine ersten Stücke zu schreiben. Im Alter von vierzehn Jahren debütierte der junge Mann im literarischen Bereich: Seine erste Erzählung wurde 1926 in der Zeitschrift "Horn" veröffentlicht. Nach einiger Zeit trat Gubarev der Vereinigung der proletarischen Schriftsteller bei. Er arbeitete ziemlich lange als Redakteur in Zeitschriften und Zeitungen und kombinierte Journalismus mit Lehrtätigkeit am Institut für Kinderbewegung. 1933 wurde sein Artikel über Pawel Morosow in der Zeitung "Kolchos-Kinder" veröffentlicht, der später vom Autor in eine Novelle und dann in ein Stück umgearbeitet wurde. Die Handlung über Morosow in der Darstellung Gubarevs erregte öffentliche Resonanz und brachte dem Schriftsteller große Bekanntheit. Den Großen Vaterländischen Krieg durchlebte Gubarev als Frontkorrespondent, und in der Nachkriegszeit reiste er viel durch das Land, um originelles Material zu finden und die Interessen seiner Leser besser zu verstehen. In der Folge wurden mehrere Märchen für Kinder und Novellen für Jugendliche veröffentlicht, die vielen Generationen von Lesern gefielen. Die Werke Gubarevs wurden im Verband hoch geschätzt. Sie wurden mehrfach in beliebten Buchserien neu aufgelegt und waren sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen erfolgreich. Eines der bedeutendsten Werke des Schriftstellers wurde die 1951 veröffentlichte Märchennovelle "Königreich der schiefen Spiegel". Die Ereignisse spielen sich im Zerrspiegelland ab, wo das Mädchen Olya unerwartet landet. Dort lernt sie ihr Spiegelbild Yalo kennen und reist gemeinsam mit ihr durch die zauberhafte Stadt, stellt sich bösen Mächten entgegen und korrigiert ihre Mängel. Die Novelle hob sich deutlich von der restlichen Kinderliteratur ihrer Zeit ab. Sie erfreute sich großer Beliebtheit und wurde in viele Fremdsprachen übersetzt. Nach ihren Motiven wurden Theaterstücke inszeniert und Filme gedreht. Die bezaubernden farbigen Illustrationen zum Text wurden vom sowjetischen Künstler Igor Leonidowitsch Uschakow (1926-1989) angefertigt. Er studierte am Moskauer Polygraphischen Institut und arbeitete anschließend als Illustrator in Zeitungen und Zeitschriften. Seine Arbeiten waren ebenfalls auf den gesamten künstlerischen Ausstellungen der Sowjetunion und in sowjetischen Ausgaben der Weltliteratur zu finden. Die lebhaften, detaillierten Zeichnungen Uschakows vermitteln hervorragend die märchenhafte Atmosphäre, die Dynamik der Erzählung und die Emotionen der Helden Gubarevs.
Vitalij Georgijewitsch Gubarev (1912-1981) - Kinderbuchautor und Journalist. Er wurde in Rostow am Don in einer Lehrerfamilie und der Tochter eines Priesters geboren. Die Kindheit verbrachte Vitalij auf einem Gutshof, wo seine Großmutter eine Schule leitete; dort beendete er auch die neun Klassen. Eine reiche Fantasie und die Neigung zur Kreativität halfen ihm, bereits in der Schulzeit seine ersten Stücke zu schreiben. Im Alter von vierzehn Jahren debütierte der junge Mann im literarischen Bereich: Seine erste Erzählung wurde 1926 in der Zeitschrift "Horn" veröffentlicht. Nach einiger Zeit trat Gubarev der Vereinigung der proletarischen Schriftsteller bei. Er arbeitete ziemlich lange als Redakteur in Zeitschriften und Zeitungen und kombinierte Journalismus mit Lehrtätigkeit am Institut für Kinderbewegung. 1933 wurde sein Artikel über Pawel Morosow in der Zeitung "Kolchos-Kinder" veröffentlicht, der später vom Autor in eine Novelle und dann in ein Stück umgearbeitet wurde. Die Handlung über Morosow in der Darstellung Gubarevs erregte öffentliche Resonanz und brachte dem Schriftsteller große Bekanntheit. Den Großen Vaterländischen Krieg durchlebte Gubarev als Frontkorrespondent, und in der Nachkriegszeit reiste er viel durch das Land, um originelles Material zu finden und die Interessen seiner Leser besser zu verstehen. In der Folge wurden mehrere Märchen für Kinder und Novellen für Jugendliche veröffentlicht, die vielen Generationen von Lesern gefielen.
Die Werke Gubarevs wurden im Verband hoch geschätzt. Sie wurden mehrfach in beliebten Buchserien neu aufgelegt und waren sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen erfolgreich. Eines der bedeutendsten Werke des Schriftstellers wurde die 1951 veröffentlichte Märchennovelle "Königreich der schiefen Spiegel". Die Ereignisse spielen sich im Zerrspiegelland ab, wo das Mädchen Olya unerwartet landet. Dort lernt sie ihr Spiegelbild Yalo kennen und reist gemeinsam mit ihr durch die zauberhafte Stadt, stellt sich bösen Mächten entgegen und korrigiert ihre Mängel. Die Novelle hob sich deutlich von der restlichen Kinderliteratur ihrer Zeit ab. Sie erfreute sich großer Beliebtheit und wurde in viele Fremdsprachen übersetzt. Nach ihren Motiven wurden Theaterstücke inszeniert und Filme gedreht.
Die bezaubernden farbigen Illustrationen zum Text wurden vom sowjetischen Künstler Igor Leonidowitsch Uschakow (1926-1989) angefertigt. Er studierte am Moskauer Polygraphischen Institut und arbeitete anschließend als Illustrator in Zeitungen und Zeitschriften. Seine Arbeiten waren ebenfalls auf den gesamten künstlerischen Ausstellungen der Sowjetunion und in sowjetischen Ausgaben der Weltliteratur zu finden. Die lebhaften, detaillierten Zeichnungen Uschakows vermitteln hervorragend die märchenhafte Atmosphäre, die Dynamik der Erzählung und die Emotionen der Helden Gubarevs.
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