Von Bach bis Schostakowitsch. Geschichten großer Musiker
„Von Bach bis Schostakowitsch“ — das neue Buch von Metropolit Hilarion (Alfejew), das die Evolution der Musik über mehr als zwei Jahrhunderte zeigt und die menschlichen Dramen enthüllt, die hinter großen Kompositionen stehen. Die tödliche Krankheit Pergolesis, die Taubheit Beethovens,...
der Wahnsinn Schumanns, die schwerste kreative Krise Rachmaninows — diese und andere Lebensumstände hinderten große Komponisten nicht daran, zu leben und zu schaffen, und ihre Werke sind bis heute unerreichte Meisterwerke und werden zu Recht als Klassiker angesehen. Inwiefern kann man Bach einen orthodoxen Komponisten nennen? Wie hat sich der kirchliche Stand auf das Schaffen Vivaldis ausgewirkt? Warum dachte Beethoven an Selbstmord, und wie hat Christus ihm geholfen, diese Gedanken zu überwinden? Was hat Tschaikowski und Rachmaninow dazu bewogen, sich mit der Komposition geistlicher Musik zu beschäftigen? Warum schrieb Strawinski die „Symphonie der Psalmen“? Wie beeinflussten der Tod des englischen Königs und die Fresken von Giotto Hindemith? Darum und um vieles mehr geht es in diesem Buch. Vor Ihnen liegt eine spannende Reise durch Epochen, Länder und Partituren: von Johann Sebastian Bach, dessen Musik — sowohl geistlich als auch säkular — Gott gewidmet ist, bis zu Dmitri Schostakowitsch, dessen Werke zu einer Chronik der Epoche wurden und das Zeugnis ablegen, dass menschlicher Geist durch keine Prüfungen gebrochen werden kann.
„Von Bach bis Schostakowitsch“ — das neue Buch von Metropolit Hilarion (Alfejew), das die Evolution der Musik über mehr als zwei Jahrhunderte zeigt und die menschlichen Dramen enthüllt, die hinter großen Kompositionen stehen. Die tödliche Krankheit Pergolesis, die Taubheit Beethovens, der Wahnsinn Schumanns, die schwerste kreative Krise Rachmaninows — diese und andere Lebensumstände hinderten große Komponisten nicht daran, zu leben und zu schaffen, und ihre Werke sind bis heute unerreichte Meisterwerke und werden zu Recht als Klassiker angesehen. Inwiefern kann man Bach einen orthodoxen Komponisten nennen? Wie hat sich der kirchliche Stand auf das Schaffen Vivaldis ausgewirkt? Warum dachte Beethoven an Selbstmord, und wie hat Christus ihm geholfen, diese Gedanken zu überwinden? Was hat Tschaikowski und Rachmaninow dazu bewogen, sich mit der Komposition geistlicher Musik zu beschäftigen? Warum schrieb Strawinski die „Symphonie der Psalmen“? Wie beeinflussten der Tod des englischen Königs und die Fresken von Giotto Hindemith? Darum und um vieles mehr geht es in diesem Buch. Vor Ihnen liegt eine spannende Reise durch Epochen, Länder und Partituren: von Johann Sebastian Bach, dessen Musik — sowohl geistlich als auch säkular — Gott gewidmet ist, bis zu Dmitri Schostakowitsch, dessen Werke zu einer Chronik der Epoche wurden und das Zeugnis ablegen, dass menschlicher Geist durch keine Prüfungen gebrochen werden kann.
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