Offenheit des Herzens. Begegnung. Durch sich selbst zu Gott und zum Menschen.
„Offenheit des Herzens“ ist ein Buch von Frederika de Graaf, Reflextherapeutin und Psychologin, geistlicher Tochter von Erzbischof Antonij von Suržik. Die Autorin trägt seit fast 20 Jahren den Dienst, sterbende Menschen und ihre Angehörigen im Ersten Moskauer Hospiz zu begleiten....
Wie kann man den Nächsten in den schwierigsten Lebensmomenten unterstützen? Trösten. Erwärmen. Hoffnung schenken. Wir können einem anderen keine Stille und keinen Glauben geben, wenn sie nicht in uns sind. Wir werden niemandem helfen können, wenn wir nicht bei uns selbst sind, das heißt, wenn wir uns nicht im Griff haben: Denn der Mensch ist in der Lage, nur das zu geben, was ihm gehört. Andernfalls nicht. Natürlich kann man so tun, als ob man etwas gibt, aber das wird immer falsch und unglaubwürdig sein. Wenn der Mensch in einer Krise ist, wenn er sehr krank ist und leidet, spürt er den Betrug und zieht sich in sich selbst zurück. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit hoffnungslos kranken Menschen und auf der Erfahrung des Lehrens bei Erzbischof Antonij von Suržik zeigt Frederika de Graaf, wie man den Weg zur Entdeckung seiner wahren Persönlichkeit in Gott und zur Öffnung des Herzens für den Nächsten geht. Nur indem wir uns selbst finden, sind wir in der Lage, das Licht der Liebe, die Wärme der Seele, Hilfe und Trost für die Bedürftigen zu bringen.
„Offenheit des Herzens“ ist ein Buch von Frederika de Graaf, Reflextherapeutin und Psychologin, geistlicher Tochter von Erzbischof Antonij von Suržik. Die Autorin trägt seit fast 20 Jahren den Dienst, sterbende Menschen und ihre Angehörigen im Ersten Moskauer Hospiz zu begleiten. Wie kann man den Nächsten in den schwierigsten Lebensmomenten unterstützen? Trösten. Erwärmen. Hoffnung schenken. Wir können einem anderen keine Stille und keinen Glauben geben, wenn sie nicht in uns sind. Wir werden niemandem helfen können, wenn wir nicht bei uns selbst sind, das heißt, wenn wir uns nicht im Griff haben: Denn der Mensch ist in der Lage, nur das zu geben, was ihm gehört. Andernfalls nicht. Natürlich kann man so tun, als ob man etwas gibt, aber das wird immer falsch und unglaubwürdig sein. Wenn der Mensch in einer Krise ist, wenn er sehr krank ist und leidet, spürt er den Betrug und zieht sich in sich selbst zurück. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit hoffnungslos kranken Menschen und auf der Erfahrung des Lehrens bei Erzbischof Antonij von Suržik zeigt Frederika de Graaf, wie man den Weg zur Entdeckung seiner wahren Persönlichkeit in Gott und zur Öffnung des Herzens für den Nächsten geht. Nur indem wir uns selbst finden, sind wir in der Lage, das Licht der Liebe, die Wärme der Seele, Hilfe und Trost für die Bedürftigen zu bringen.
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