Steven Westaby schreibt: «Das Herz ist ein sich bewegendes Ziel, ein Druckbehälter mit Blut, das beginnt zu bluten, wenn es nur eine ungeschickte Bewegung gibt. Ein einziger Kontakt kann seinen Rhythmus stören und zu einem plötzlichen Stillstand führen».
Leider ist das Leben eines Herzchirurgen so kompliziert, dass nur wenige Absolventen britischer medizinischer Universitäten bereit sind, eine Karriere in diesem Bereich aufzubauen. Das Leben eines Patienten bei jedem Eingriff zu riskieren, bedeutet, einen Schritt aus der Komfortzone zu machen. Dazu braucht es Mut und die Bereitschaft, zu scheitern.
«Die Klinge des Skalpells» ist eine aufrichtige Erzählung des Autors über sein Leben, über die Stärken und Schwächen des Charakters, über bedeutende Ereignisse, die ihn zu einem einzigartigen Herzchirurgen geformt haben, mit fesselnden Beschreibungen der kompliziertesten Herzoperationen und anderer lebenswichtiger Organe.
«Das Buch beeindruckt mit einer Fülle einzigartiger Fälle! Es ist nicht nur eine weitere Sammlung chirurgischer Anekdoten, sondern ein Roman über die Entwicklung der Herzchirurgie und eines großen Arztes, in dem der Protagonist als Mensch dargestellt wird, der nicht nur aus Tugenden besteht, sondern auch aus Widersprüchen und Schwächen». — MIKHAIL TARDOV, Doktor der medizinischen Wissenschaften, Neurologe, leitender Mitarbeiter des NIKIO
«Ein anschauliches Beispiel für eine Art von Autobiografie, medizinischer populärwissenschaftlicher Literatur. Allen, die vom Bestseller des Jahres 2014 "Tu nichts", geschrieben von Henry Marsh, einem Freund von Dr. Westaby, beeindruckt waren, wird auch dieses Buch gefallen. Jede Geschichte ist atemberaubend, und die Beschreibungen sind sehr realistisch». — FINANCIAL TIMES