Der Mensch ist ein großer Meister darin, sich selbst Probleme zu schaffen. Um glücklich zu leben, reicht es zu verstehen: Alle seine Schwierigkeiten hat man persönlich organisiert. So erging es auch Thaïsia Schukowa. Sie wandte sich an das Büro von Max Wulf mit der Bitte, ihre Mutter zu finden. Diese sei angeblich ins Ausland geflogen, wo ihr eine Anstellung im Theater und Dreharbeiten angeboten wurden, als Thaïsia vierzehn war. Das Mädchen hatte eine Nanny, einen persönlichen Kinderarzt, eine Wohnung im Stadtzentrum und eine luxuriöse Datscha. Viele Jahre lang schickte die Mutter zu Feiertagen Postkarten und teure Geschenke. Kürzlich starb die Nanny, die erwachsene Thaïsia blieb allein und will verstehen, wo ihre Mama ist und warum sie bis jetzt nicht zurückgekehrt ist. Lampа und Wulf stimmen zu, Schukowa zu helfen, und was stellen sie fest? Dass Thaïsia Michailowna Schukowa vor vielen Jahren an Diphtherie gestorben ist, als sie kaum zwölf Monate alt war! Evlamppia und Max fanden sich in ein fremdes schlechtes Spiel verwickelt, die Untersuchung kam beinahe zum Stillstand, aber schließlich wurde der Knoten entwirrt… Romanowa versuchte, diese Erfahrung wie einen Albtraum zu vergessen. Denn wenn du nicht willst, dass dein Leben aus dem Ruder läuft, sprich niemals mit denen, die ihr eigenes Leben aus dem Ruder gebracht haben.
Daria Dontsowa ist die beliebteste und gefragteste Autorin in unserem Land, die Lieblingsautorin von Millionen Lesern. In Russland wurden über 200 Millionen Exemplare ihrer Bücher verkauft.
Ihr Schaffen erfüllt Herzen und Seelen mit Licht, Optimismus, Freude und Zuversicht in den nächsten Tag!
«Dontsowa ist eine unglaubliche Arbeiterin! Ich kenne keinen anderen Schriftsteller, der so viel arbeitet. Ich respektiere sie als Beispiel für schriftstellerische Fleißigkeit. Frauen brauchen psychologische Unterstützung und erhalten sie von Dontsowa. Ich selbst habe zu meiner Zeit einige Romane von Dontsowa gelesen. Sie wird von sehr unterschiedlichen Leuten gelesen. Von sehr beschäftigten Business-Ladies, um für eine Weile den Kopf auszuschalten, und von Hausfrauen, die zwischen dem Abholen und Bringen der Kinder eine Pause von 15-20 Minuten haben.» – Galina Juzefowitsch, Literaturkritikerin