Eingeschränkte Unmöglichkeiten. Wie man in dieser Welt lebt, wenn man nicht wie alle anderen ist
«Eingeschränkte Unmöglichkeiten. Wie man in dieser Welt lebt, wenn man nicht wie alle anderen ist» — dies ist ein Buch von Irina Jurjewna Mlodyk über die Akzeptanz von Unterschieden, das Leben neben besonderen Kindern und Erwachsenen und das Recht des...
Menschen, er selbst zu sein. Die Autorin spricht einfühlsam und ohne moralischen Zeigefinger darüber, wie man Kommunikation aufbaut, die Persönlichkeit hinter einer Diagnose oder Einschränkung sieht und den Respekt vor fremden Erfahrungen wahrt. Die Publikation eignet sich für diejenigen, die ein verständliches Gespräch über Kinderpsychologie, Erziehung und den Umgang mit Menschen mit Behinderungen suchen. Das Buch besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil widmet sich den Fragen, die bei den Eltern besonderer Kinder, bei den Kindern selbst und bei Menschen, die ihnen in der Schule, in der Gesellschaft oder auf der Straße begegnen, aufkommen. Irina Jurjewna Mlodyk spricht über den Alltag, die Akzeptanz von Besonderheiten und darüber, warum das Streben, einen Menschen «wie alle» zu machen, oft daran hindert, seine echten Bedürfnisse zu erkennen. Der zweite Teil ist in erzählerischer Form geschrieben und setzt dasselbe Thema fort: Alle Menschen sind verschieden, und niemand möchte zum Nutzen anderer umgeformt werden.
«Eingeschränkte Unmöglichkeiten. Wie man in dieser Welt lebt, wenn man nicht wie alle anderen ist» — dies ist ein Buch von Irina Jurjewna Mlodyk über die Akzeptanz von Unterschieden, das Leben neben besonderen Kindern und Erwachsenen und das Recht des Menschen, er selbst zu sein. Die Autorin spricht einfühlsam und ohne moralischen Zeigefinger darüber, wie man Kommunikation aufbaut, die Persönlichkeit hinter einer Diagnose oder Einschränkung sieht und den Respekt vor fremden Erfahrungen wahrt. Die Publikation eignet sich für diejenigen, die ein verständliches Gespräch über Kinderpsychologie, Erziehung und den Umgang mit Menschen mit Behinderungen suchen. Das Buch besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil widmet sich den Fragen, die bei den Eltern besonderer Kinder, bei den Kindern selbst und bei Menschen, die ihnen in der Schule, in der Gesellschaft oder auf der Straße begegnen, aufkommen. Irina Jurjewna Mlodyk spricht über den Alltag, die Akzeptanz von Besonderheiten und darüber, warum das Streben, einen Menschen «wie alle» zu machen, oft daran hindert, seine echten Bedürfnisse zu erkennen. Der zweite Teil ist in erzählerischer Form geschrieben und setzt dasselbe Thema fort: Alle Menschen sind verschieden, und niemand möchte zum Nutzen anderer umgeformt werden.
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