Er heißt Harry Blackstone Copperfield Dresden. Sie können mit diesem Namen zaubern - für die Folgen ist er nicht verantwortlich. Wenn die Dinge einen seltsamen Verlauf nehmen, wenn das, was in der Dunkelheit begraben werden soll, ins Licht dringt, wenn niemand Ihnen mehr helfen kann, rufen Sie an... Wen? Ihn, Harry Dresden. Sein Name steht in den "Gelben Seiten"... Was würden Sie fühlen, wenn Sie plötzlich erfahren würden, dass Sie eine Tochter haben? Und was würden Sie empfinden, wenn man Ihnen mitteilt, dass Ihre Tochter entführt wurde? Richtig, ein doppelter Schock. Einer aus Freude, der andere aus Empörung. Und um sie zu retten, müssen Sie alles Wertvolle in Ihrem Leben opfern. Harry Dresden muss für das Wohl seiner Tochter einen Pakt mit Kräften schließen, die ihm offen feindlich gesinnt sind, und Taten vollbringen, die für einen gewöhnlichen Menschen unmöglich sind. Und selbst wenn das Schicksal es verlangt, sein Leben nicht zu schonen ("Veränderungen").
Das Problem von Dresden ist, dass er der einzige professionelle Zauberer in ganz alternativem Chicago ist, und es gibt niemanden sonst, an den er sich wenden kann. Daraus ergeben sich unzählige Konflikte. Mal wird er von wahnsinnigen Nekromanten verfolgt, mal kreuzt er den Weg mächtiger geflügelter Feen, mal werden geheimnisvolle Vampire aus der Schwarzen Kollegium ein Auge auf Harry werfen... Aus solchen Geschichten, manchmal todernst, manchmal absurd komisch, besteht "Teuflische Arbeit" - eine Auswahl aus den vielen Materialien, die in Harry Dresdens persönlichen Archiven aufbewahrt werden.
Die Reihe von Geschichten über Harry Dresden nimmt einen angemessenen Platz neben so bekanntem Fantasy-Detektiv wie der Serie über die Abenteuer von Garrett ein, die aus der Feder von Glen Cook stammt.