BESTSELLER SUNDAY TIMES. Bestes Buch des Jahres 2019 laut The Times. Eines der ungewöhnlichsten biografischen Bücher über den Holocaust – eine tragische, aber hoffnungsvolle Geschichte von Vater und Sohn Fritz und Gustav Kleinmann, die gemeinsam alle Entbehrungen der nationalsozialistischen Lager durchlitten haben. Als Gustav von Buchenwald nach Auschwitz geschickt wird, was im Grunde genommen einen Todesurteil für ihn bedeutet, folgt Fritz ihm ohne zu zögern. Nur die familiäre Sorge umeinander ermöglichte es ihnen, alle Prüfungen zu bestehen – was zu jener Zeit eine Seltenheit war: Geschichten darüber, wie es Familienmitgliedern gelang, gemeinsam durch die Vernichtungslager zu gehen, sind praktisch nicht vorhanden. Basierend auf Gustavs geheimem Tagebuch, sorgfältigen archivarischen Forschungen und mündlicher Geschichte erzählt dieses Buch zum ersten Mal die unglaubliche Geschichte von Mut und Überleben, die in der Geschichte des Holocausts ihresgleichen sucht. „Der Junge, der nach Auschwitz ging, um mit seinem Vater zu sein“ – eine Erinnerung an das Schlimmste und Beste in den Menschen, an die Kraft der familiären Liebe und die Stärke des menschlichen Geistes. ------------------------------ „Tief berührendes, menschliches Buch“. – The Guardian „Hervorragend geschrieben, lebendig, starke wahre Geschichte, die es verdient, gelesen und in Erinnerung behalten zu werden. Es vermittelt eindrucksvoll die Stärke der Verbindung zwischen Vater und Sohn“. – Heather Morris, Autorin des Buches „Der Tätowierer von Auschwitz“ „Die Schrecken des Holocausts werden in menschlichem Maßstab meisterhaft in diesem fesselnden Buch vermittelt… selbst für diejenigen, die mit der Geschichte nicht vertraut sind, zugänglich“. – Publishers Weekly „Sorgfältig ausgearbeitet, düstere Erzählung über die Familie Kleinmann, eine Wiener Familie, die vom Holocaust verwüstet wurde… Einer der berührendsten Aspekte des Buches sind die Beziehungen zwischen Fritz und seinem Vater; beide kämpften verzweifelt darum, zusammen zu bleiben, und keiner von ihnen wollte den anderen im Stich lassen. Das entstandene Buch klärt die Grausamkeit so, wie es ein gewöhnliches Geschichtsbuch nicht kann“. – Kirkus Review