Ein Buch, das hilft, die Geheimnisse der alten Magie zu ergründen. Es ist eine Reise in die Antike, um besser zu verstehen, wie unsere Vorfahren lebten und welche magischen Rituale in der modernen Welt erhalten geblieben sind.
Vampire, Drachen, Werwölfe, der Versand ins Reich der Toten, Liebestränke und Flüche – einfach ein Dienstag in der antiken Welt, wo Magie überall war. Philipp Matyszak taucht mit zahlreichen Quellen und Illustrationen die Leser in die Welt der Antike ein und bietet ein neues, fesselndes und manchmal ironisches Verständnis der Rolle der Magie in der Entwicklung der Zivilisationen. Woher wissen wir, dass man beim Anblick eines Vampirs Knoblauch zücken sollte, und dass ein riesiger schwarzer Hund ein Vorbote des Todes ist? Wie kann man Antworten von den Toten erhalten und wo findet man Portale zwischen den Welten? Welches Tier kann einen Basilisken töten? Warum stimmt der Zauber, den Schmiede beim Erhitzen der Klinge eines Schwertes sprechen, verdächtig genau mit der Dauer der „idealen“ Härtebehandlung überein?
In den meisten modernen Ländern ist es nicht verboten, sich selbst als Hexe oder Magier zu bezeichnen. Doch einige Elemente des Zauberhandwerks sind nach wie vor illegal und gefährlich für den Zauberer selbst und die umgebenden Menschen. Zum Beispiel erzählt dieses Buch, wie die alten Griechen und Römer Dämonen und andere Geister des Unterweltreichs beschworen, jedoch ist es äußerst unerwünscht, dieses Ritual zu Hause zu wiederholen. Im besten Fall erweist sich Ihre Erfahrung als erfolglos, und Sie verschwenden nur Zeit und ein paar Eimer Schafblut. Im schlimmsten Fall gelingt es Ihnen tatsächlich.