„Die Söhne Kains“ – eine globale Geschichte der Serienmörder als Phänomen, die einen riesigen Zeitraum umfasst, vom Steinzeitalter bis zur Gegenwart, dargestellt von einem professionellen Kriminalhistoriker, Dr. der Geschichtswissenschaften. Diese detaillierte Untersuchung des Phänomens der Serienmörder durch die gesamte Menschheitsgeschichte, ihrer Evolution und warum ihre grausamen Verbrechen unsere Gedanken so sehr beschäftigen.
Bevor dieser Begriff weit verbreitet wurde (seit 1981), gab es keine „Serienmörder“. Es gab nur „Monster“ – Mörder, die von der Gesellschaft zunächst als Werwölfe, Vampire, Wiedergänger und Hexen wahrgenommen wurden, und später als Hitchcock-artige Psychopathen.
In „Die Söhne Kains“ – einem Buch, das die Lücke zwischen trockenen akademischen Studien und sensationellen Verbrechen schließt – untersucht Peter Vronsky unser Verständnis dessen, was Serienmorde sind, über einen Zeitraum vom prähistorischen Zeitalter (ca. 15.000 v. Chr.) bis zur Gegenwart. Indem er in die Geschichte und die menschliche Psyche eintaucht, konzentriert sich der Autor ausschließlich auf sexuelle Serienmörder, die sich durch ihre Motive von allen anderen Serienmördern unterscheiden.
Sie sind unter uns. Man kann sie nicht von gewöhnlichen Menschen unterscheiden…