„Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ – der dritte Band der Harry-Potter-Serie der britischen Schriftstellerin Joanne Rowling.
Vor Beginn des Schuljahres erfährt Harry von der Flucht des gefährlichen Verbrechers Sirius Black aus dem Gefängnis Askaban, der, wie man glaubt, ihn verfolgt. Hogwarts wird von Dementoren bewacht – düstere Wächter von Askaban, die bei Harry besonders schwere Erinnerungen hervorrufen. Vor dem Hintergrund von Angst und Gerüchten erlernt Harry den Patronus-Zauber, um diesen Wesen entgegenzutreten.
Allmählich stellt sich heraus, dass die Wahrheit über Sirius Black von der offiziellen Version weit entfernt ist. Gemeinsam mit Ron und Hermine deckt Harry den Verrat von Peter Pettigrew auf und erfährt, dass Sirius sein Pate ist und unschuldig an den ihm zur Last gelegten Verbrechen. Mit Hilfe des Zeitturners gelingt es den Freunden, Sirius und den Hippogreif Krummbein zu retten, doch Black ist gezwungen, sich zu verstecken.
Der Roman wird in seiner Stimmung reifer: Es werden Themen wie Verrat, Erinnerung, Angst und Vertrauen angesprochen, und die Welt der Zauberer wird tiefer und komplexer enthüllt als zuvor.