«Kuss für die Übertreterin. Wünsche einfach» — romantische Fantasy über ein Mädchen, das in einer anderen Welt und in einem fremden Körper landet, wo der Weg nach Hause nicht von Stärke oder Glück abhängt, sondern von Gefühlen, Vertrauen und einer sehr misslungenen Vergangenheit. Im Mittelpunkt der Handlung steht die Heldin, die in einer unbekannten Realität überleben und mit dem fremden Ruf umgehen muss, der von der ersten Minute an gegen sie arbeitet. Die Welt des Buches basiert auf Magie, einem plötzlichen Rollentausch und einem Neujahrsmotiv, das hier nicht nur die Stimmung schafft, sondern Teil der Hauptbedingung wird. Es ist eine Geschichte nicht nur über Abenteuer, sondern auch darüber, wie sich ein Mensch verändert, wenn er unter einem fremden Namen neu anfangen muss.
Nach einem zufällig geäußerten Wunsch wacht Agnia nicht dort auf, wo sie erwartet hat, sondern in einem fremden Körper und unter Menschen, die sich an die frühere Besitzerin dieses Aussehens gut erinnern. Die Rückkehr nach Hause scheint fast unmöglich, denn dafür braucht man den Neujahrskuss des Fokrs — des zweigesichtigen Beschützers, der seine Abneigung nicht verbirgt. Die Heldin muss schnell die neuen Regeln lernen, einstecken können und einen Weg finden, um zu beweisen, dass sie vor den anderen bereits eine andere Person ist. Im Buch gibt es viele angespannte Begegnungen, peinliche Situationen und Versuche, sich in den Gefühlen nicht zu verheddern, wo zunächst alles auf Misstrauen basiert.
Agnia — ein modernes Mädchen, das in einen fremden Körper geraten ist. Sie muss sich nicht nur in der neuen Welt zurechtfinden, sondern auch mit den Folgen der Taten anderer leben, die sie nicht begangen hat.
Der zweigesichtige Beschützer, der Fokr, — die zentrale männliche Figur, von der die Rückkehr der Heldin abhängt. Er ist mit der Vergangenheit der Körperbesitzerin verbunden und begegnet den Veränderungen mit offenem Misstrauen.
Der Roman ist mit dem Zyklus «Kuss» verbunden, liest sich jedoch wie eine eigenständige Geschichte innerhalb der Reihe. Der Hauptkonflikt und die Charaktere sind ohne zusätzlichen Kontext verständlich, daher kann man mit diesem Buch beginnen. Die Verbindung zum Zyklus erfolgt über die gemeinsame Idee und die Genrelinie, nicht über die Notwendigkeit, vorherige Ereignisse zu kennen.