Geld
Autor: Дмитрий Кошевар
Verlag: AST
Serie: Großes Geschenkbuch
Altersgrenzen: 12+
Jahr der Veröffentlichung: 2026
ISBN: 9785171799496
Anzahl der Seiten: 160
Größe: 288x218x26 mm
Einbandart: твердая
Gewicht: 1060 g
ID: 1747634
Diese wunderschön illustrierte Ausgabe bietet einen faszinierenden Einblick in die Geschichte der Geldzeichen – von den antiken Münzen des lydischen Königreichs, Persiens und des antiken Griechenlands bis zu den modernen Banknoten Großbritanniens, Russlands, der USA und der Eurozone. Sie erfahren, nach wem die ersten Geldzeichen Roms als Münzen benannt wurden, wie Alexander der Große seine eigenen Porträts auf Gold zur Festigung seiner Macht in eroberten Gebieten verwendete und wie die Entwicklung der Münzprägung die Ambitionen großer Kaiser der Vergangenheit widerspiegelte. Durch die detaillierte Erforschung des Weges von den ersten Metallbarren zu hochtechnologischen Zahlungsmitteln enthüllt der Autor nicht nur die Besonderheiten der Herstellung von Geldzeichen, sondern auch deren Rolle als wichtiges Instrument der Politik und Symbol staatlicher Macht. Die Veröffentlichung deckt eine umfangreiche Geografie ab und beschreibt ausführlich die Währungssysteme der Länder der Welt: von den ersten chinesischen bronze Geldstücken in Form von Messern und Schaufeln bis zu den modernen Polymer-Banknoten Neuseelands und Kanadas. Auf den Seiten des Buches finden Sie umfassende Informationen über die Geldmittel, die in den jeweiligen Staaten im Umlauf sind, sowie Angaben zur Herstellungszeit, Größe und Material. Auch interessante Fakten aus der Geschichte der Nationalwährungen werden behandelt, die in untrennbarem Zusammenhang mit den zentralen Etappen der Staatsentwicklung stehen. Die reichhaltige illustrative Darstellung ermöglicht es, die kleinsten Details von Münzen und Banknoten aus der ganzen Welt in ihrer gesamten Vielfalt zu studieren. Die Ausgabe richtet sich an ein breites Publikum und lädt dazu ein, Geld nicht nur als Zahlungsmittel, sondern auch als ein wichtiges kulturelles und soziales Phänomen der menschlichen Zivilisation zu betrachten.