Das Buch ist dem Leben und der kreativen Tätigkeit der herausragenden Journalistin, Schriftstellerin und Heimatforscherin Jelisaweta Iwanowna Jakowkina (1884–1982) gewidmet. Die Erzählung basiert auf ihren langjährigen Tagebuchaufzeichnungen und Korrespondenzen, Erinnerungen ihrer Zeitgenossen. Nachdem sie den größten Teil ihres Lebens in...
Pjatigorsk verbracht hatte, wurde die Protagonistin des Buches Zeugin und Teilnehmerin vieler wichtiger historischer Ereignisse des 20. Jahrhunderts im Nordkaukasus. Im Buch spiegelt sich das schwierige, dramatische, aber zugleich glückliche Schicksal einer vielschichtigen und lebhaften Persönlichkeit wider, wie es J.E. Jakowkina war. . . Die Hauptaufgabe im Leben von J.E. Jakowkina wurde die 13-jährige Tätigkeit als Direktorin des Museums „Häuschen von Lermontow“. Dank ihrer fruchtbaren Bemühungen wurde das Museum in dieser Zeit zu einem bekannten literarischen, wissenschaftlichen und kulturellen Zentrum im Land. Es gelang den Mitarbeitern des Museums unter der Leitung von J.E. Jakowkina, das „Häuschen von Lermontow“ in den stürmischen Jahren des Großen Vaterländischen Krieges zu bewahren. Retten konnten sie auch die nach Pjatigorsk evakuierten wertvollen Kunstsammlungen des Rostower Museums für Bildende Kunst. Im Buch werden erstmals die Tagebuchaufzeichnungen dieser Zeit veröffentlicht.
Das Buch ist dem Leben und der kreativen Tätigkeit der herausragenden Journalistin, Schriftstellerin und Heimatforscherin Jelisaweta Iwanowna Jakowkina (1884–1982) gewidmet. Die Erzählung basiert auf ihren langjährigen Tagebuchaufzeichnungen und Korrespondenzen, Erinnerungen ihrer Zeitgenossen. Nachdem sie den größten Teil ihres Lebens in Pjatigorsk verbracht hatte, wurde die Protagonistin des Buches Zeugin und Teilnehmerin vieler wichtiger historischer Ereignisse des 20. Jahrhunderts im Nordkaukasus. Im Buch spiegelt sich das schwierige, dramatische, aber zugleich glückliche Schicksal einer vielschichtigen und lebhaften Persönlichkeit wider, wie es J.E. Jakowkina war. . . Die Hauptaufgabe im Leben von J.E. Jakowkina wurde die 13-jährige Tätigkeit als Direktorin des Museums „Häuschen von Lermontow“. Dank ihrer fruchtbaren Bemühungen wurde das Museum in dieser Zeit zu einem bekannten literarischen, wissenschaftlichen und kulturellen Zentrum im Land. Es gelang den Mitarbeitern des Museums unter der Leitung von J.E. Jakowkina, das „Häuschen von Lermontow“ in den stürmischen Jahren des Großen Vaterländischen Krieges zu bewahren. Retten konnten sie auch die nach Pjatigorsk evakuierten wertvollen Kunstsammlungen des Rostower Museums für Bildende Kunst. Im Buch werden erstmals die Tagebuchaufzeichnungen dieser Zeit veröffentlicht.
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