Set aus zwei Büchern der «Serie, die man nicht nennen darf»: «Die Herrin des Gartens der schwarzen Rosen» von Ekaterina Cavalli und «Der Sandmann» von Mascha Wan!
«Der Sandmann» — ein spannendes psychologisches Drama, das 1961 in einer isolierten Heilanstalt am Rand von Island spielt. Hier treffen sich zwei Menschen mit schmerzlichen Vergangenheiten, die gezwungen sind, sich unter falschen Namen und hinter neuen Masken neu kennenzulernen.
Es ist die Geschichte darüber, wie eine zufällige Lüge das einzige Band zwischen zwei Einsamkeiten werden kann und welchen Preis man zahlen muss, um man selbst zu sein.
Ursprünglich als Fanfiction sammelte «Der Sandmann» über 600.000 Leser und wurde zu einem Internetphänomen, das den Ruf erwarb, eine der emotional stärksten und unvergesslichsten Geschichten zu sein. Heute wurde der Roman vollständig neu interpretiert und als eigenständiges Werk präsentiert, das die dramatische Tiefe und emotionale Intensität des Originals bewahrt.
Nur in seiner Dunkelheit hörte sie auf, unsichtbar zu sein.
Elizabeth Murphy hat es gewohnt, ihre eigenen Wünsche aufzugeben. Die psychische Erkrankung ihrer Mutter und die Bezahlung der Behandlung in «Hepan», die gescheiterte Aufnahme in Oxford und der Verlust von Freunden — all das lastet schwer auf ihren Schultern.
William Crosby, arroganter Erbe eines gescheiterten Imperiums, hat sein Augenlicht verloren – und damit auch den Sinn des Lebens. Derjenige, der einst einem Mädchen das Leben vergiftete, ist nun in einem Zimmer eingesperrt: blind, hilflos und unendlich einsam.
Als das Schicksal sie in den Mauern von «Hepan» zusammenführt, findet Elizabeth nicht den Mut, die Wahrheit zu offenbaren. Sie gibt sich als Emma aus – hinter einem fremden Namen lässt sich der Schmerz, der Hass... und das unerwartet erwachte Mitgefühl leicht verbergen.
Die zufällige Begegnung hätte sich nicht wiederholen dürfen, und die kleine Lüge sollte sich nicht in ein echtes Netz verwandeln. Aber Elizabeth kann das nicht aufhalten: Der Sandmann hat bereits ihren Wunsch gehört. Und er erfüllt immer Träume, entzieht dafür aber etwas Größeres.
«Die Herrin des Gartens der schwarzen Rosen» — eine Kult-Fanfiction, die über eine halbe Million Leser des «Harry Potter»-Universums erobert hat und jetzt vollständig als eigenständiges Werk umgeschrieben wurde. Die vertraute Dynamik aus dem Fandom, die Tiefe der Charaktere und die Intensität der Leidenschaften wurden in die Kulisse eines sonnigen und heimtückischen Italiens, in die Welt der Mafia-Clans und raffinierter Intrigen übertragen.
Als unfreiwillige Erbin eines mafiösen Imperiums muss Chiara beweisen, dass die zerbrechliche Witwe das blutige Spiel steuern kann.
Ihre Ehe war ein Gefängnis.
Ihr Tod — eine Falle.
Chiara, einst Gefangene des mächtigen Mafiabosses Luciano Corsani, wird über Nacht zur reichsten Witwe der Toskana und gezwungenen Erbin seines kriminellen Imperiums. Doch der Thron, den sie durch ein blutiges Testament erhalten hat, ist wackelig. Hinter ihrem Rücken flüstern die Verräter, und jeder Schritt des Mädchens hängt vom Willen des kompromisslosen Damiano Rosetti ab. Um zu überleben, muss Chiara die Regeln der Welt akzeptieren, in die sie gegen ihren Willen eingesperrt wurde. Hier wird Vertrauen zum Tod, und es gibt nur einen Weg, sich zu retten — die gefährlichste Raubkatze im Garten der schwarzen Rosen zu werden.