Alejandro Jodorowsky, der bereits in den frühen 1950er Jahren mit der Erforschung des Tarots begann, offenbart es als etwas weit mehr als nur ein Werkzeug zur Vorhersage. Tarot ist vor allem ein mächtiges Instrument zur Selbsterkenntnis, das die Struktur der...
Seele repräsentiert. Der Weg des Tarots zeigt, dass das gesamte Deck wie ein Tempel oder eine Mandala strukturiert ist: gleichzeitig ein Abbild der Welt und eine Darstellung des Göttlichen. Die Autoren nutzen die heilige Kunst des ursprünglichen Marseille-Tarots, das in Zeiten religiöser Intoleranz im 11. Jahrhundert geschaffen wurde, um die Verbindung zu den Wurzeln der westlichen esoterischen Weisheit des Tarots wiederherzustellen. Sie erklären, dass Tarot eine „nomadische Kathedrale“ ist, deren Teile – 78 Karten oder Arkana – immer im Zusammenhang mit der gesamten Struktur betrachtet werden sollten. Dieses Verständnis ist wichtig für das volle Erfassen des hermetischen Symbolismus des Tarots. Die Autoren erforschen die geheimen Verbindungen, die hinter der Hierarchie der Karten stehen, sowie die Entsprechungen zwischen den Farben und menschlichen Energien. Jodorowsky und Costa führen die Kunst des Tarots zu einer zuvor unvorstellbaren Tiefe. Mit ihrem Wissen im Bereich der Tarotologie – einem neuen psychologischen Ansatz, der Symbolik und bildhafte Sprache des Tarots verwendet, um ein Spiegelbild der Persönlichkeit zu schaffen – bieten sie ein mächtiges Werkzeug zur Selbsterkenntnis, Kreativität und Heilung.
Alejandro Jodorowsky, der bereits in den frühen 1950er Jahren mit der Erforschung des Tarots begann, offenbart es als etwas weit mehr als nur ein Werkzeug zur Vorhersage. Tarot ist vor allem ein mächtiges Instrument zur Selbsterkenntnis, das die Struktur der Seele repräsentiert. Der Weg des Tarots zeigt, dass das gesamte Deck wie ein Tempel oder eine Mandala strukturiert ist: gleichzeitig ein Abbild der Welt und eine Darstellung des Göttlichen. Die Autoren nutzen die heilige Kunst des ursprünglichen Marseille-Tarots, das in Zeiten religiöser Intoleranz im 11. Jahrhundert geschaffen wurde, um die Verbindung zu den Wurzeln der westlichen esoterischen Weisheit des Tarots wiederherzustellen. Sie erklären, dass Tarot eine „nomadische Kathedrale“ ist, deren Teile – 78 Karten oder Arkana – immer im Zusammenhang mit der gesamten Struktur betrachtet werden sollten. Dieses Verständnis ist wichtig für das volle Erfassen des hermetischen Symbolismus des Tarots. Die Autoren erforschen die geheimen Verbindungen, die hinter der Hierarchie der Karten stehen, sowie die Entsprechungen zwischen den Farben und menschlichen Energien. Jodorowsky und Costa führen die Kunst des Tarots zu einer zuvor unvorstellbaren Tiefe. Mit ihrem Wissen im Bereich der Tarotologie – einem neuen psychologischen Ansatz, der Symbolik und bildhafte Sprache des Tarots verwendet, um ein Spiegelbild der Persönlichkeit zu schaffen – bieten sie ein mächtiges Werkzeug zur Selbsterkenntnis, Kreativität und Heilung.
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