«Naruto. Naruto. Buch 22. Der Zehnschwänzige» — dies ist einer der spannendsten Bände des berühmten Mangas von Masashi Kishimoto, in dem die Geschichte in den Umfang des gesamten Shinobi-Kriegs übergeht. Die Serie ist längst ein wichtiger Bestandteil der japanischen Popkultur: Sie ist bekannt aus jahrelangen Manga, Verfilmungen und dem riesigen Leserinteresse auf der ganzen Welt. In diesem Buch wird besonders deutlich, warum «Naruto» über all die Jahre geschätzt wird: wegen der Kombination aus großen Kämpfen, persönlichen Dramen und Themen, die nicht hinter dem Geschehen zurückbleiben. Hier stehen nicht nur Stärke und Taktik im Vordergrund, sondern auch vergangene Verbindungen, schwere Entscheidungen, Treue zu Kameraden und der Preis von Fehlern, die aus der Vergangenheit in die Gegenwart ziehen.
Die Ereignisse spielen während des Vierten weltweiten Shinobi-Kriegs. Ninja verschiedener Länder vereinen sich gegen eine Bedrohung, die die gewohnte Welt vernichten könnte. Im Zentrum des Konflikts steht Obito Uchiha, der sich hinter der Maske des falschen Madara verbirgt. Er strebt danach, das Ritual mit dem Edo Tensei und den Kräften der Jinchuriki abzuschließen, um den Zehnschwänzigen zu erwecken und der Welt eine Illusion anstelle der Realität aufzuzwingen. Auf dem Schlachtfeld treffen die mächtigsten Verbündeten aufeinander, und zusammen mit der äußeren Bedrohung sehen sich die Helden persönlichen Erschütterungen gegenüber. Der Manga kombiniert Action, Fantasy über Ninja und Abenteuer, wobei die großangelegte Schlacht den inneren Konflikt und die schwierige Wahl nicht aufhebt.
Masashi Kishimoto — ein japanischer Mangaka, geboren am 8. November 1974 in der Präfektur Okayama. Weltweite Berühmtheit erlangte er mit dem Manga «Naruto», der von 1999 bis 2014 in der Zeitschrift Weekly Shonen Jump veröffentlicht wurde und mehr als 250 Millionen Exemplare verkauft hat. Kishimoto arbeitet besonders präzise mit Geschichten von Erwachsenwerden, Pflicht, Konkurrenz und Treue zu seinen Überzeugungen.