Was tun, wenn man den teuersten Menschen verliert und die Welt um einen herum zu zerbrechen scheint? Vielleicht einfach auf eine Reise ans Meer - und zu sich selbst? „Der Garten Eden“ von Elena Fisher ist ein bewegendes Roadbook über Familie und Identität.
Die vierzehnjährige Billy wohnt mit ihrer Mutter in einer winzigen Wohnung in einem sozialen Viertel am Stadtrand. Und obwohl am Ende des Monats das Geld kaum für Spaghetti mit Ketchup reicht, ist ihr Leben voller Licht, Freude und Magie.
Eines Tages kommt die Großmutter zu Besuch, mit der die Mutter seit vielen Jahren keinen Kontakt hatte. Mit ihr kommen graue Tage und Geheimnisse der Vergangenheit. Die Welt des Mädchens bricht zusammen.
Auf der Suche nach Antworten macht sich Billy allein auf eine Reise in ihrem alten Auto, entschlossen, ihren Vater zu finden, von dem sie nichts weiß, und herauszufinden, warum sie jede Nacht vom Meer träumt, obwohl sie noch nie dort gewesen ist.
„Der Garten Eden“ ist sowohl ein aufregender Coming-of-Age-Roman als auch ein ergreifendes Roadbook über ein jugendliches Mädchen, das die Hauptstütze ihres Lebens verloren hat und verzweifelt versucht, herauszufinden, wer sie wirklich ist; und natürlich ist es ein Buch voller Zärtlichkeit und Tränen über Familie, die Suche nach den eigenen Wurzeln, Schmerz, Tod und den Generationenkonflikt.
Über das Buch:
• Internationaler Bestseller, der in die Longlist des German Book Prize 2023 in der Heimat des Autors aufgenommen wurde. Die Rechte an dem Buch wurden in 13 Länder verkauft.
• Elegante und feine moderne Prosa, die Themen wie Verlust, soziale Ungleichheit, Migration, Wurzeln und Identität behandelt.
• Familiendrama und die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens.
• Auffällige, atmosphärische Gestaltung mit illustriertem Cover und angenehmer Soft-Touch-Beschichtung.
„Der Garten Eden“ ist das perfekte Geschenk für Liebhaber solcher modernen Prosa wie „An Polina“ von Takis Würger, „Schwarzer Sturm“ von Alison Stein und „Extrem laut und unglaublich nah“ von Jonathan Safran Foer.