Dieser Text steht in seiner Bedeutung den Werken von Heinrich Cornelius Agrippa nahe. Die legendäre Sammlung von Schriften Johannes Fausts, der einst von Goethe weltweit berühmt gemacht wurde, wird bald erstmals auf Russisch erscheinen!
Johannes Faust, der im XVI. Jahrhundert lebte, hinterließ eine Reihe von Werken über schwarze und okkulte Magie. Intensiv mit der Zauberei beschäftigt, widmete er sein Leben dem Studium der Interaktion mit Geistern, weshalb in seinen Texten die Beschwörungsrituale stets maximal detailliert beschrieben sind. Neben Informationen über die Geister und Methoden, sie zu beherrschen, führt Faust in seinen Büchern Beispiele für Eide, Rituale zur Weihe und zum Schutz von zeremoniellen Objekten und sogar Beichten großer Fürsten der Hölle an.
Im ersten Band der Dilogie „Die Zauberkunst von Johannes Faust“ haben wir beide Teile seiner „Schwarzen Kabbala“ aufgenommen: „Das dreifache Fluchgebet der Hölle“ und „Der letzte Bund“.
In „Die Zauberkunst von Johannes Faust“ erwarten Sie:
— Der zentrale Zauberspruch Mephistopheles, der ihn bindet;
— Die Beichten der Fürsten der Hölle;
— Freigeister, die für den Erfolg in verschiedenen Kunstformen verantwortlich sind;
— Geheimnisse zur Herstellung einer Wahrsagekugel;
— Methoden zur Suche nach versteckten Schätzen.