Jerschow Peter Pawlowitsch (1815-1869) - russischer Dichter und Prosaiker, Gymnasiallehrer. Geboren in einer Beamtenfamilie in Sibirien, in einem der Landkreise der Tobolsker Provinz. Er erhielt seine Ausbildung an der Kaiserlichen Universität Sankt Petersburg, Fakultät für Geschichts- und Philologie. Bereits mit 19...
Jahren schrieb Jerschow dort ein poetisches Märchen über ein zauberhaftes Pferd, das mit menschlicher Stimme sprach. Dieses Märchen begann der Professor für russische Literatur, Peter Pletnjow, der vom Talent des Studenten begeistert war, eine seiner Vorlesungen und wies dann auf den errötenden Autor hin, der im Auditorium saß. Lange Zeit galt es als selbstverständlich, dass die ersten vier Zeilen von Alexander Puschkin geschrieben wurden, dem Pletnjow, ein enger Freund des Dichters, "Der humpelnde Steed" zeigte. Später kam man zu dem Schluss, dass Puschkin, der das Gedicht sehr herzlich aufnahm, sich nur wenig um die Bearbeitung kümmerte, aber danach änderte auch Jerschow es viermal. "Der humpelnde Steed" ist in vierhebigen Jamben mit Paarreimen geschrieben. Die folkloristische Melodik, der sanfte und treffende Humor, die erstaunliche Leichtigkeit des Verses machen das fast zweihundert Jahre alte Märchen auch heute noch populär - es wurde 1834 veröffentlicht; seitdem wurde es mehr als 150 Mal neu aufgelegt und in 27 Sprachen übersetzt.
Jerschow Peter Pawlowitsch (1815-1869) - russischer Dichter und Prosaiker, Gymnasiallehrer. Geboren in einer Beamtenfamilie in Sibirien, in einem der Landkreise der Tobolsker Provinz. Er erhielt seine Ausbildung an der Kaiserlichen Universität Sankt Petersburg, Fakultät für Geschichts- und Philologie. Bereits mit 19 Jahren schrieb Jerschow dort ein poetisches Märchen über ein zauberhaftes Pferd, das mit menschlicher Stimme sprach. Dieses Märchen begann der Professor für russische Literatur, Peter Pletnjow, der vom Talent des Studenten begeistert war, eine seiner Vorlesungen und wies dann auf den errötenden Autor hin, der im Auditorium saß. Lange Zeit galt es als selbstverständlich, dass die ersten vier Zeilen von Alexander Puschkin geschrieben wurden, dem Pletnjow, ein enger Freund des Dichters, "Der humpelnde Steed" zeigte. Später kam man zu dem Schluss, dass Puschkin, der das Gedicht sehr herzlich aufnahm, sich nur wenig um die Bearbeitung kümmerte, aber danach änderte auch Jerschow es viermal. "Der humpelnde Steed" ist in vierhebigen Jamben mit Paarreimen geschrieben. Die folkloristische Melodik, der sanfte und treffende Humor, die erstaunliche Leichtigkeit des Verses machen das fast zweihundert Jahre alte Märchen auch heute noch populär - es wurde 1834 veröffentlicht; seitdem wurde es mehr als 150 Mal neu aufgelegt und in 27 Sprachen übersetzt.
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