Das Jahr 1922 stellte einen Wendepunkt für das revolutionäre Theater dar. Der damals in Twer erschienene Sammelband von Artikeln «Über das Theater» zog eine Bilanz der ersten fünf Jahre des revolutionären Theaters und gab den Lesern die Möglichkeit, einen Blick...
in seine Zukunft zu werfen. Die Autoren des Almanachs waren «linke» Kritiker, Regisseure, Theoretiker neuer Strömungen, von Konstruktivismus bis Produktionskunst, die direkt oder indirekt mit «Theatrale Oktober» von Wassilij Mejerchold verbunden waren. Mit einer neuen Sprache stellten Alexej Gan, Iwan Aksjonow, Boris Arvatov und andere Autoren die Frage nach den Grenzen des Theaters: Sind Sabattag oder die Maidemonstration jene performativen Formen, die dem Geist der Moderne entsprechen? Kann die auf dem Platz installierte Dekoration der Stadt der Zukunft den Prozess ihrer architektonischen Verwandlung in Gang setzen?
Der Sammelband von 1922 gehört zu einer Epoche, in der das neue Theater die Hauptstütze der entstehenden revolutionären Formen von Kultur und Alltag wurde. Dennoch bleibt die Reflexion der Autoren, die performative, soziale und politische Perspektiven vereint, bis heute relevant. Das Buch wird mit einem neuen Vorwort, Kommentaren und Anhängen veröffentlicht.
Das Jahr 1922 stellte einen Wendepunkt für das revolutionäre Theater dar. Der damals in Twer erschienene Sammelband von Artikeln «Über das Theater» zog eine Bilanz der ersten fünf Jahre des revolutionären Theaters und gab den Lesern die Möglichkeit, einen Blick in seine Zukunft zu werfen. Die Autoren des Almanachs waren «linke» Kritiker, Regisseure, Theoretiker neuer Strömungen, von Konstruktivismus bis Produktionskunst, die direkt oder indirekt mit «Theatrale Oktober» von Wassilij Mejerchold verbunden waren. Mit einer neuen Sprache stellten Alexej Gan, Iwan Aksjonow, Boris Arvatov und andere Autoren die Frage nach den Grenzen des Theaters: Sind Sabattag oder die Maidemonstration jene performativen Formen, die dem Geist der Moderne entsprechen? Kann die auf dem Platz installierte Dekoration der Stadt der Zukunft den Prozess ihrer architektonischen Verwandlung in Gang setzen?
Der Sammelband von 1922 gehört zu einer Epoche, in der das neue Theater die Hauptstütze der entstehenden revolutionären Formen von Kultur und Alltag wurde. Dennoch bleibt die Reflexion der Autoren, die performative, soziale und politische Perspektiven vereint, bis heute relevant. Das Buch wird mit einem neuen Vorwort, Kommentaren und Anhängen veröffentlicht.
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