Der erste Zar des Moskauer Staates Ioann Wassiljewitsch (1530–1584), der den volkstümlichen Beinamen «der Schreckliche» erhielt, ist eine der majestätischsten Figuren im Pantheon der russischen Geschichte. Unter ihm verwandelte sich Rus-Moskau in eine große Weltmacht und wurde sowohl im Zeichen...
als auch im Wesen zur Erbin des großen römischen christlichen Reiches –– dem Dritten Rom, dessen Bedeutung in der weltweiten Geopolitik niemand leugnen konnte. Schon seit mehreren Jahrhunderten toben um die Figur dieses Mannes und die Politik ideologische Leidenschaften. Einige Autoren verwenden viele Kräfte und Worte für die moralische «Sturz» des ersten Zaren und schreiben ihm fälschlicherweise «Verbrechen» zu, die er größtenteils nicht begangen hat. Andere versuchen, Ioann Wassiljewitsch auf ein historisches Podest zu heben, und manche setzen sich sogar dafür ein, ihn in die Liste der Heiligen Gottes aufzunehmen. Die vorliegende Untersuchung des herausragenden einheimischen Historikers, Dr. der Geschichtswissenschaften Alexander Nikolajewitsch Bochanow (1944–2019) verfolgt das Ziel, ein angemessenes Porträt von Ioann dem Schrecklichen, dem Menschen und dem Politiker, –– in den realen Umständen von Zeit und Ort zu geben. Indem er sich auf verschiedene dokumentarische Zeugnisse stützt und das umfangreiche historiografische Erbe nutzt, entlarvt der Autor alte falsche ideologische Mythen und zeigt die Ursprünge und Wurzeln ihrer Entstehung.
Der erste Zar des Moskauer Staates Ioann Wassiljewitsch (1530–1584), der den volkstümlichen Beinamen «der Schreckliche» erhielt, ist eine der majestätischsten Figuren im Pantheon der russischen Geschichte. Unter ihm verwandelte sich Rus-Moskau in eine große Weltmacht und wurde sowohl im Zeichen als auch im Wesen zur Erbin des großen römischen christlichen Reiches –– dem Dritten Rom, dessen Bedeutung in der weltweiten Geopolitik niemand leugnen konnte. Schon seit mehreren Jahrhunderten toben um die Figur dieses Mannes und die Politik ideologische Leidenschaften. Einige Autoren verwenden viele Kräfte und Worte für die moralische «Sturz» des ersten Zaren und schreiben ihm fälschlicherweise «Verbrechen» zu, die er größtenteils nicht begangen hat. Andere versuchen, Ioann Wassiljewitsch auf ein historisches Podest zu heben, und manche setzen sich sogar dafür ein, ihn in die Liste der Heiligen Gottes aufzunehmen. Die vorliegende Untersuchung des herausragenden einheimischen Historikers, Dr. der Geschichtswissenschaften Alexander Nikolajewitsch Bochanow (1944–2019) verfolgt das Ziel, ein angemessenes Porträt von Ioann dem Schrecklichen, dem Menschen und dem Politiker, –– in den realen Umständen von Zeit und Ort zu geben. Indem er sich auf verschiedene dokumentarische Zeugnisse stützt und das umfangreiche historiografische Erbe nutzt, entlarvt der Autor alte falsche ideologische Mythen und zeigt die Ursprünge und Wurzeln ihrer Entstehung.
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