Der Booker-Preisträger Julian Barnes ist einer der bemerkenswertesten und originellsten Prosaisten des modernen Großbritanniens, Autor solcher internationalen Bestseller wie „Das Geräusch der Zeit“, „Das Gefühl des Endes“, „Arthur und George“, „Die Geschichte der Welt in 10½ Kapiteln“, „Der Papagei von...
Flaubert“ und vieler anderer.
Seine erste Erfahrung im Genre des Essays über Kunst nennt Julian Barnes das Kapitel des umstrittenen dystopischen Romans „Die Geschichte der Welt in 10½ Kapiteln“ (1989), das dem Gemälde von Théodore Géricault „Das Floß der Medusa“ gewidmet ist. Aus diesem Grund erscheint es bereits als eigenständiges Werk in der Sammlung „Öffne die Augen“ als die erste von fesselnden Kurzgeschichten über Künstler und ihre Arbeiten, die den Leser einladen, den Weg der bildenden Kunst vom frühen 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart zu verfolgen.
In diesen Essays findet sich alles, was traditionell die Prosa von Barnes kennzeichnet: ein hervorragendes Gespür für Stil, virtuelles Gleichgewicht zwischen beißender Ironie und feinsinnigem Lyrismus, Sarkasmus an der Grenze zum Zynismus und fröhlicher Schalkheit. Aber es ist auch eine Sammlung von feinen, witzigen und manchmal unerwarteten Beobachtungen, die nicht nur literarisches Vergnügen bereiten, sondern auch reichhaltige Nahrung für den Geist bieten.
Diese Ausgabe enthält sieben neue Essays über Kunst des 19. Jahrhunderts, die erstmals in deutscher Übersetzung veröffentlicht werden.
Der Booker-Preisträger Julian Barnes ist einer der bemerkenswertesten und originellsten Prosaisten des modernen Großbritanniens, Autor solcher internationalen Bestseller wie „Das Geräusch der Zeit“, „Das Gefühl des Endes“, „Arthur und George“, „Die Geschichte der Welt in 10½ Kapiteln“, „Der Papagei von Flaubert“ und vieler anderer.
Seine erste Erfahrung im Genre des Essays über Kunst nennt Julian Barnes das Kapitel des umstrittenen dystopischen Romans „Die Geschichte der Welt in 10½ Kapiteln“ (1989), das dem Gemälde von Théodore Géricault „Das Floß der Medusa“ gewidmet ist. Aus diesem Grund erscheint es bereits als eigenständiges Werk in der Sammlung „Öffne die Augen“ als die erste von fesselnden Kurzgeschichten über Künstler und ihre Arbeiten, die den Leser einladen, den Weg der bildenden Kunst vom frühen 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart zu verfolgen.
In diesen Essays findet sich alles, was traditionell die Prosa von Barnes kennzeichnet: ein hervorragendes Gespür für Stil, virtuelles Gleichgewicht zwischen beißender Ironie und feinsinnigem Lyrismus, Sarkasmus an der Grenze zum Zynismus und fröhlicher Schalkheit. Aber es ist auch eine Sammlung von feinen, witzigen und manchmal unerwarteten Beobachtungen, die nicht nur literarisches Vergnügen bereiten, sondern auch reichhaltige Nahrung für den Geist bieten.
Diese Ausgabe enthält sieben neue Essays über Kunst des 19. Jahrhunderts, die erstmals in deutscher Übersetzung veröffentlicht werden.
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