Identität: Auf der Suche nach Kriterien für psychische Gesundheit
In der Monographie wird eine vergleichende Analyse der Konzepte psychischer und psychologischer Gesundheit durchgeführt und die diagnostischen Merkmale psychologischer Gesundheit beschrieben. Als integratives Kriterium psychologischer Gesundheit wird das Phänomen der Identität vorgeschlagen – ein dynamisches, systemisches Bewusstseinsgebilde, das in den...
Erfahrungen eines Menschen seines Ichs dargestellt wird. Im theoretischen Teil der Monographie wird das Phänomen der Identität substantiell präsentiert und seine strukturellen Komponenten (Ich-Konzept und Konzept des Anderen) sowie deren dynamische Charakteristika (Differenziertheit–Diffusität, Ganzheit–Zersplitterung, Statisch–Dynamisch) beschrieben.
Der empirische Teil der Monographie ist der Beschreibung der Forschungsmethode zur Identität gewidmet – dem klinisch-phänomenologischen Ansatz. Dieser Ansatz wird laut dem Autor als angemessen für die Untersuchung des Phänomens der Identität und die Bestimmung seiner qualitativen Merkmale erachtet. Als Methode zur Erforschung der Identität
greift der Autor auf die Analyse von Texten zurück. Anhand von Bildern künstlerischer Werke werden durch den Autor verschiedene Formen des Existierens von Identität beschrieben: diffus, rigide, introjektiv, fragmentarisch, kreativ.
In der Monographie wird eine vergleichende Analyse der Konzepte psychischer und psychologischer Gesundheit durchgeführt und die diagnostischen Merkmale psychologischer Gesundheit beschrieben. Als integratives Kriterium psychologischer Gesundheit wird das Phänomen der Identität vorgeschlagen – ein dynamisches, systemisches Bewusstseinsgebilde, das in den Erfahrungen eines Menschen seines Ichs dargestellt wird. Im theoretischen Teil der Monographie wird das Phänomen der Identität substantiell präsentiert und seine strukturellen Komponenten (Ich-Konzept und Konzept des Anderen) sowie deren dynamische Charakteristika (Differenziertheit–Diffusität, Ganzheit–Zersplitterung, Statisch–Dynamisch) beschrieben.
Der empirische Teil der Monographie ist der Beschreibung der Forschungsmethode zur Identität gewidmet – dem klinisch-phänomenologischen Ansatz. Dieser Ansatz wird laut dem Autor als angemessen für die Untersuchung des Phänomens der Identität und die Bestimmung seiner qualitativen Merkmale erachtet. Als Methode zur Erforschung der Identität
greift der Autor auf die Analyse von Texten zurück. Anhand von Bildern künstlerischer Werke werden durch den Autor verschiedene Formen des Existierens von Identität beschrieben: diffus, rigide, introjektiv, fragmentarisch, kreativ.
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