Das Gut Michailowski, das Erbe von Abram Gannibal, «dem Mohren von Peter dem Großen», besuchte A. S. Puschkin erstmals im Jahr 1817, zuletzt 1836; die Begegnungen des Poeten mit Michailowski erstrecken sich über zwei Jahrzehnte: Er kam in verschiedenen Lebensphasen...
hierher. Hier wurden etwa einhundert Werke geschaffen, darunter die Tragödie «Boris Godunow», Kapitel des Romans «Eugene Onegin», das Gedicht «Graf Nulin», die Gedichte «Das Dorf», «Der Prophet», «Ich erinnere mich an einen wunderbaren Moment...», «Wieder besuchte ich...». Hier strebte der Poet in den schwersten Minuten seines Lebens hin und hier, beim Svyatogorsky-Kloster, hinterließ er den Wunsch, dort beerdigt zu werden. «Puschkin in Michailowski» ist das Hauptwerk des bekannten Puschkin-Kenners Arkadi Moissejewitsch Gordin (1913–1997). Bereits in den Jahren 1939–1940 hatte A. M. Gordin die Gelegenheit, direkt an der Schaffung der ersten wissenschaftlich fundierten Ausstellung im Gut Michailowski teilzunehmen, von 1945 bis 1949 war er Stellvertreter des Direktors des Puschkin-Reservats für wissenschaftliche Angelegenheiten und von 1957 bis 1963 Stellvertreter des Direktors für wissenschaftliche Angelegenheiten des All-Union-Museums von A. S. Puschkin. Gestützt auf umfangreiche faktische Materialien, einschließlich archivarischer Quellen, erzählt der Autor fesselnd von der Bedeutung Michailowskis im Schicksal des Poeten. Das Buch von A. M. Gordin erschien 1989 und wurde seitdem mehrfach neu aufgelegt, bleibt bis heute ein Klassiker der Puschkin-Forschung.
Das Gut Michailowski, das Erbe von Abram Gannibal, «dem Mohren von Peter dem Großen», besuchte A. S. Puschkin erstmals im Jahr 1817, zuletzt 1836; die Begegnungen des Poeten mit Michailowski erstrecken sich über zwei Jahrzehnte: Er kam in verschiedenen Lebensphasen hierher. Hier wurden etwa einhundert Werke geschaffen, darunter die Tragödie «Boris Godunow», Kapitel des Romans «Eugene Onegin», das Gedicht «Graf Nulin», die Gedichte «Das Dorf», «Der Prophet», «Ich erinnere mich an einen wunderbaren Moment...», «Wieder besuchte ich...». Hier strebte der Poet in den schwersten Minuten seines Lebens hin und hier, beim Svyatogorsky-Kloster, hinterließ er den Wunsch, dort beerdigt zu werden. «Puschkin in Michailowski» ist das Hauptwerk des bekannten Puschkin-Kenners Arkadi Moissejewitsch Gordin (1913–1997). Bereits in den Jahren 1939–1940 hatte A. M. Gordin die Gelegenheit, direkt an der Schaffung der ersten wissenschaftlich fundierten Ausstellung im Gut Michailowski teilzunehmen, von 1945 bis 1949 war er Stellvertreter des Direktors des Puschkin-Reservats für wissenschaftliche Angelegenheiten und von 1957 bis 1963 Stellvertreter des Direktors für wissenschaftliche Angelegenheiten des All-Union-Museums von A. S. Puschkin. Gestützt auf umfangreiche faktische Materialien, einschließlich archivarischer Quellen, erzählt der Autor fesselnd von der Bedeutung Michailowskis im Schicksal des Poeten. Das Buch von A. M. Gordin erschien 1989 und wurde seitdem mehrfach neu aufgelegt, bleibt bis heute ein Klassiker der Puschkin-Forschung.
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