„Mein Körper riecht nach Bratkartoffeln mit Zwiebeln, meine Haare riechen nach Bratkartoffeln mit Zwiebeln, meine Gedanken riechen nach Bratkartoffeln mit Zwiebeln…“. Die Kommunalwohnung wurde nicht selten zum Hauptdarsteller und Schauplatz in der sowjetischen Belletristik. Wie sich herausstellte, ist das Phänomen...
der Kommunalwohnung mit dem Fall des alten Regimes nicht verschwunden – es hat sich auf erstaunliche Weise an die neuen Zeiten angepasst. Roman Osmitkin und Anastasia Veprava haben sich in einem kommunalen Zimmer im Zentrum Petersburgs niedergelassen und die Rolle von Chronisten dieser erstaunlichen archaischen Realität übernommen. Ihre Eindrücke dokumentierten sie in einem Facebook-Blog, aus dem diese halbdokumentarische Erzählung entstand. Die Autoren verzichteten bewusst auf die distanzierte Position von Anthropologen zugunsten der edlen Aufgabe — das kommunale Universum durch die Linse ihrer eigenen Erfahrung zu beschreiben. Infolgedessen entstand eine paradoxale künstlerische Mischung aus Dystopie, literarischem Voyeurismus und psychologischer Drama. Roman Osmitkin ist Dichter, Kunstkritiker und Performer, Autor der Bücher „Genosse-Ding“ und „Genosse-Wort“, Anastasia Veprava ist Künstlerin, Kuratorin und Herausgeberin des Portals „K. R. A. P. I. V. A.“. „Kommunalka auf der Petrowskaja Seite“ wurde erstmals als Stück im Rahmen des Fringe-Programms des Festivals für junge Dramatik „Lyubimovka-2019“ präsentiert.
„Mein Körper riecht nach Bratkartoffeln mit Zwiebeln, meine Haare riechen nach Bratkartoffeln mit Zwiebeln, meine Gedanken riechen nach Bratkartoffeln mit Zwiebeln…“. Die Kommunalwohnung wurde nicht selten zum Hauptdarsteller und Schauplatz in der sowjetischen Belletristik. Wie sich herausstellte, ist das Phänomen der Kommunalwohnung mit dem Fall des alten Regimes nicht verschwunden – es hat sich auf erstaunliche Weise an die neuen Zeiten angepasst. Roman Osmitkin und Anastasia Veprava haben sich in einem kommunalen Zimmer im Zentrum Petersburgs niedergelassen und die Rolle von Chronisten dieser erstaunlichen archaischen Realität übernommen. Ihre Eindrücke dokumentierten sie in einem Facebook-Blog, aus dem diese halbdokumentarische Erzählung entstand. Die Autoren verzichteten bewusst auf die distanzierte Position von Anthropologen zugunsten der edlen Aufgabe — das kommunale Universum durch die Linse ihrer eigenen Erfahrung zu beschreiben. Infolgedessen entstand eine paradoxale künstlerische Mischung aus Dystopie, literarischem Voyeurismus und psychologischer Drama. Roman Osmitkin ist Dichter, Kunstkritiker und Performer, Autor der Bücher „Genosse-Ding“ und „Genosse-Wort“, Anastasia Veprava ist Künstlerin, Kuratorin und Herausgeberin des Portals „K. R. A. P. I. V. A.“. „Kommunalka auf der Petrowskaja Seite“ wurde erstmals als Stück im Rahmen des Fringe-Programms des Festivals für junge Dramatik „Lyubimovka-2019“ präsentiert.
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