Perverse Psyche und respektables Leben, kalte Grausamkeit und unscheinbares Äußeres, höchste Stufe des Sadismus und die Fähigkeit, Menschen zu bezaubern. Jeder Serienmörder ist einzigartig, aber sie teilen auch gemeinsame Merkmale, die in uns Angst und Neugier hervorrufen.
Richard Estep untersucht die Profile bekannter Serienkiller, um die Ähnlichkeiten und Unterschiede in ihren Motiven, ihrem Verhalten und ihren Methoden der Verbrechensausführung zu analysieren. Sein Ziel ist es, die tiefen Mechanismen der menschlichen Psyche und die Umstände zu verstehen, die einen zukünftigen Serienmörder formen. Die Geschichten von Jack the Ripper, Jeffrey Dahmer, dem Clown-Mörder John Wayne Gacy, Andrej Tschikatilo und anderen berüchtigten Persönlichkeiten heben die Universalität der Faktoren hervor, die zur Bildung eines Mörders beitragen: angeborene Neigung zur Grausamkeit, erlittene Traumata, soziale Isolation und Selbsthass sowie Hass auf andere.
Dies ist gleichzeitig eine erschreckende und fesselnde Lektüre, die auf detaillierten Forschungen und Archivmaterialien basiert und für diejenigen bestimmt ist, die sich für Kriminalistik, Psychologie und die Motivation von Serienkillern interessieren.