Die große Migration der Bilder: Eine Untersuchung zur Geschichte und Psychologie der Wiedergeburt der Antike
Vergriffen
Aby Warburg (1866–1929) war ein herausragender deutscher Kunsthistoriker, der an der Wurzel der "ikonologischen" Analyse stand. Bereits in jungen Jahren entschied er sich, der Kunstwissenschaft zu widmen, und gab das familiäre Bankgeschäft auf, wobei er das Erbe an seinen...
jüngeren Bruder abtrat, von dem er das Versprechen verlangte, ihm alle für seine Arbeit notwendigen Bücher zu kaufen. Im Laufe seines Lebens gelang es dem Wissenschaftler, eine riesige Bibliothek anzulegen, die später die Grundlage des berühmten Warburg-Instituts in London bildete. "Die große Migration der Bilder" ist eine Sammlung von fünf grundlegenden Arbeiten des Wissenschaftlers, die zwischen 1902 und 1929 entstanden. Bereits in diesen frühen Arbeiten, die mit den gewohnten Vorstellungen von der Renaissance als Wiedergeburt der Antike und der Reformation als progressivem religiösen Umbruch unzufrieden waren, versuchte Warburg, die kontinuierliche innere Verbindung der sich gegenseitig ausschließenden Epochen nachzuvollziehen: das ewig lebendige "intuitive" Gedächtnis von Bild, Geste, Name und Form. Die Publikation richtet sich an Kunsthistoriker, Kulturwissenschaftler und alle, die sich für die Kunstgeschichte interessieren.
Aby Warburg (1866–1929) war ein herausragender deutscher Kunsthistoriker, der an der Wurzel der "ikonologischen" Analyse stand. Bereits in jungen Jahren entschied er sich, der Kunstwissenschaft zu widmen, und gab das familiäre Bankgeschäft auf, wobei er das Erbe an seinen jüngeren Bruder abtrat, von dem er das Versprechen verlangte, ihm alle für seine Arbeit notwendigen Bücher zu kaufen. Im Laufe seines Lebens gelang es dem Wissenschaftler, eine riesige Bibliothek anzulegen, die später die Grundlage des berühmten Warburg-Instituts in London bildete. "Die große Migration der Bilder" ist eine Sammlung von fünf grundlegenden Arbeiten des Wissenschaftlers, die zwischen 1902 und 1929 entstanden. Bereits in diesen frühen Arbeiten, die mit den gewohnten Vorstellungen von der Renaissance als Wiedergeburt der Antike und der Reformation als progressivem religiösen Umbruch unzufrieden waren, versuchte Warburg, die kontinuierliche innere Verbindung der sich gegenseitig ausschließenden Epochen nachzuvollziehen: das ewig lebendige "intuitive" Gedächtnis von Bild, Geste, Name und Form. Die Publikation richtet sich an Kunsthistoriker, Kulturwissenschaftler und alle, die sich für die Kunstgeschichte interessieren.
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